Russische Seeübungen: Raketenschiff der Pazifikflotte trifft „Gegner“ mit Marschflugkörper

Das Raketenschiff P-298 der Pazifikflotte Russlands hat während einer unangekündigten Inspektion im russischen Fernen Osten einen „Moskit“-Marschflugkörper abgefeuert und ein simuliertes feindliches Schiff getroffen.
Das hat das russische Verteidigungsministerium am Donnerstag mitgeteilt.
„Das Raketenschiff P-298 feuerte den ‚Moskit‘-Marschflugkörper im Ochotskischen Meer im Rahmen einer Überraschungsinspektion der Kampfbereitschaft der pazifischen Streitkräfte ab“, heißt es.
Über 20 Schiffe, die an der Sperrung des Gebiets beteiligt waren, sowie Flugzeuge der Pazifikflotte sorgten für die Sicherheit des Übungsgebiets.
Seit dem 14. April findet im russischen Fernen Osten eine unangekündigte Inspektion der Pazifikflotte statt. Die gesamte Flotte ist in die höchste Alarmstufe versetzt worden. Das Hauptziel der Inspektion ist es, die Fähigkeiten der russischen Streitkräfte zur Abwehr eines möglichen Feindes zu verbessern.
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала