Für Erdbebengeschädigte in Syrien: Russische Militärs bringen 2,5 Tonnen Medikamente nach Aleppo

© SNA / Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums / Zugriff auf das MedienarchivRussische Militärs helfen bei Beseitigung der Erdbebenfolgen im syrischen Aleppo
Russische Militärs helfen bei Beseitigung der Erdbebenfolgen im syrischen Aleppo - SNA, 1920, 18.02.2023
Russische Militärs in Syrien haben mehr als 2,5 Tonnen Medikamente an Krankenhäuser in der syrischen Stadt Aleppo, wo hauptsächlich von dem verheerenden Erdbeben von Anfang Februar betroffene Menschen behandelt werden, übergeben.
„Militärangehörige der russischen Truppengruppierung in der Syrischen Arabischen Republik haben mehr als 2,5 Tonnen Medikamente an Krankenhäuser in der Stadt Aleppo übergeben. Es handelt sich um Antiseptikum und Desinfektionsmittel, Hormonpräparate, Bluttransfusionssysteme, Antibiotika, fiebersenkende und Schmerzmittel“, heißt es in einer Mitteilung des russischen Verteidigungsministeriums in seinem Telegram-Kanal.
Laut einem Sprecher des medizinischen Dienstes der russischen Gruppierung in Syrien werden humanitäre Hilfsgüter an alle erdbebengeschädigten Städte in Syrien geliefert.
Beseitigung der Erdbebenfolgen in der Türkei - SNA, 1920, 10.02.2023
Nach Erdbeben in der Türkei und Syrien: Zahl der Toten übersteigt 20.000
Am frühen Morgen des 6. Februar hatte ein Erdbeben der Stärke 7,7 bis 7,8 das Gebiet an der Grenze zwischen der Türkei und Syrien erschüttert. Am Mittag desselben Tages folgte dann ein weiteres Beben der Stärke 7,5 in derselben Region. Der türkischen Katastrophenschutzbehörde Afad zufolge ereigneten sich seitdem mehr als 1000 Nachbeben.
Allein in der Türkei kamen laut Innenminister Süleyman Soylu 39.672 Menschen ums Leben. In Syrien wurden nach Angaben des dortigen Gesundheitsministeriums bisher rund 5900 Tote gezählt.
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