Verlust einer Atommacht in einem konventionellen Krieg könnte Atomkrieg auslösen – Medwedew

© SNA / Ramil Sitdikow / Zugriff auf das Medienarchiv Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats Dmitri Medwedew
 Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats Dmitri Medwedew - SNA, 1920, 19.01.2023
Laut dem Vizechef des russischen Sicherheitsrates Dmitri Medwedew könnte der Verlust einer Atommacht in einem konventionellen Krieg einen Atomkrieg auslösen.
Zu dem bevorstehenden Treffen in Ramstein hat Medwedew gesagt, dass die großen Militärs auf dem Nato-Stützpunkt Ramstein über neue Taktiken und Strategien sowie über die Lieferung neuer schwerer Waffen und Angriffssysteme an die Ukraine beraten würden.
„Und dies unmittelbar nach dem Forum von Davos, auf dem unterentwickelte politische Parteigänger wie ein Mantra wiederholten: ,Um Frieden zu erreichen, muss Russland verlieren’.“
Selbst ein westlicher Politiker mit einer Spur von Intelligenz sollte sich im Klaren sein, dass Atommächte die großen Konflikte nicht verlieren, von denen ihr Schicksal abhängt.
Am 20. Januar trifft sich die Kontaktgruppe zur Verteidigung der Ukraine auf dem US-Militärstützpunkt in Ramstein. Im Zentrum steht vor allem die Frage, ob das Bündnis zur Lieferung von Kampfpanzern an die ukrainischen Streitkräfte zustande kommt.
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