Verbrechen vieler europäischer Nationen: Putin spricht zum 80. Jahrestag der Blockade von Leningrad

© SNA / Mikhail Klimentijew / Zugriff auf das MedienarchivDer russische Präsident Wladimir Putin nimmt an den Gedenkfeiern zum 80. Jahrestag des Durchbruchs der Blockade von Leningrad teil
Der russische Präsident Wladimir Putin nimmt an den Gedenkfeiern zum 80. Jahrestag des Durchbruchs der Blockade von Leningrad teil - SNA, 1920, 18.01.2023
Der russische Präsident, Wladimir Putin, hat sich zum Jahrestag der Blockade von Leningrad mit Veteranen und Vertretern öffentlicher patriotischer Vereinigungen getroffen und ist dabei auf den multinationalen Charakter der Besatzungstruppen eingegangen, die Russland in den Jahren 1941-1945 gegenüberstanden.
Vertreter von zahlreichen europäischen Ländern beteiligten sich an der Blockade und begingen dabei Verbrechen, so Putin. „Wir haben noch nie darüber gesprochen, weil wir eine gewisse Toleranz walten lassen wollen und um die Beziehungen zu vielen Ländern nicht zu beeinträchtigen. Aber es war nicht nur in Leningrad, an der Leningrader Front - es war überall der Fall.“ Daher sei es wichtig, das historische Gedächtnis zu bewahren.
„Wenn Sie von der Notwendigkeit sprechen, das historische Gedächtnis zu bewahren - ich habe bereits gesagt: Ich unterstütze es voll und ganz, wir werden es auf staatlicher Ebene tun, wir werden es beharrlich tun, auch damit sich nichts wiederholt“, sagte der Präsident beim Treffen.
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