Nach Charkow-Besuch: Baerbock hält weitere Panzerlieferungen für die Ukraine für nötig

© AP Photo / Maxim ShemetovAnnalena Baerbock spricht auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow nach ihren Gesprächen in Moskau, Russland, Dienstag, 18. Januar 2022.
Annalena Baerbock spricht auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow nach ihren Gesprächen in Moskau, Russland, Dienstag, 18. Januar 2022.  - SNA, 1920, 11.01.2023
Nach ihrem Besuch in der ostukrainischen Stadt Charkow hat die Bundesaußenministerin Annalena Baerbock in den ARD-„Tagesthemen“ der Ukraine weitere Panzerlieferungen zugesagt.
Auch brauche die Ukraine „weitere Luftverteidigung“ zum Schutz von Infrastruktur. Eine Zusage zur Lieferung von „Leopard“-Kampfpanzern hat die Ministerin jedoch nicht gegeben, da es die Verantwortung gebe, dass sich der Konflikt nicht auf andere Länder ausweite.
Am Donnerstag hatte die Bundesregierung bekanntgegeben, „Marder“-Schützenpanzer sowie ein „Patriot“-Flugabwehrsystem an die Ukraine zu liefern. Die Lieferung von Leopard-Panzern ist bislang nicht geplant.
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