Darum können westliche Politiker das Leben in ihren Ländern nicht verbessern – Ex-FSB-Chef

© SNA / sco-russia2020.ru / Zugriff auf das MedienarchivNikolai Patruschew, Sekretär des Sicherheitsrates Russlands
Nikolai Patruschew, Sekretär des Sicherheitsrates Russlands  - SNA, 1920, 10.01.2023
Der Sekretär des russischen Sicherheitsrates und ehemalige Chef des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB, Nikolai Patruschew, ist in einem Interview mit der Zeitung „Argumenty i fakty“ auf die Methoden eingegangen, mit denen die internationalen Konzerne ihren weltweiten Einfluss aufrecht zu erhalten versuchen.
„Politiker in den westlichen Ländern haben keine Macht und keine Möglichkeiten, das Leben in ihren Staaten zum Besseren zu verändern, weil sie seit langem nicht mehr unabhängig sind. Jeder hat Verbindungen zu großen Unternehmen, Lobbyisten und Stiftungen“, äußerte er.
Die tatsächliche Macht im Westen befinde sich in den Händen der großen Unternehmerfamilien und multinationalen Konzerne, die über Ressourcen verfügten.
Die transnationalen Konzerne versuchen ihm zufolge, ihren Einfluss in der Welt mit den „zynischsten Methoden“ aufrechtzuerhalten, einschließlich der „Experimente mit gefährlichen Krankheitserregern und Viren in militärischen Biolabors unter der Aufsicht des Pentagon“.
Zudem habe der Westen das „Zombiefizieren“ der Menschen durch Massenpropaganda gemeistert und versuche nun, „kognitive Waffen“ einzusetzen, indem er jeden Menschen durch Informationstechnologien und „neuropsychologische Methoden“ beeinflusse und neoliberale und andere Werte aufzwinge, von denen einige „der menschlichen Natur direkt widersprechen“.
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„Sie tun das absichtlich und machen keinen Hehl daraus, dass die LGBT-Agenda ein Instrument ist, um die Zahl der ‚überflüssigen Menschen‘, die nicht in den Rahmen der berüchtigten ‚goldenen Milliarde‘ passen, schrittweise zu reduzieren“, so Patruschew weiter.
Länder, die nicht mit der Haltung des Westens einverstanden seien, würden zu „Schurkenstaaten“ oder „Terroristenstaaten“ erklärt.
„Dabei bemerken die westlichen Länder nicht, dass sie selbst allmählich in die Minderheit geraten, weil die Welt von ihrer Strategie der Gewalt und der Drohungen bereits müde ist“, betonte er.
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