Umfrage: Mehrheit der deutschen Bevölkerung gegen Ende der Corona-Maßnahmen

CC0 / Wilfried Pohnke / Pixabay / Schutzmasken (Symbolbild)
Schutzmasken (Symbolbild) - SNA, 1920, 29.12.2022
Die Mehrheit der Menschen in Deutschland lehnt eine sofortige Abschaffung aller Maßnahmen gegen das Coronavirus ab. Dies geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur hervor.
Demnach sprachen sich 52 Prozent gegen ein bundesweites Ende der Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln zum jetzigen Zeitpunkt aus.
60 Prozent lehnen einen sofortigen Stopp der mindestens fünftägigen Isolationspflicht für Infizierte ab. Fast zwei Drittel (64 Prozent) der Befragten sagen, die Pandemie sei für sie noch nicht vorbei.

41 Prozent für sofortiges Ende der Maskenpflicht

Insgesamt plädieren nur 41 Prozent für ein sofortiges Ende der Maskenpflicht im öffentlichen Fern- und Nahverkehr. 27 Prozent meinen dagegen, die Pflicht sollte erst im Laufe des Jahres 2023 fallen. 25 Prozent wünschen sich sogar, dass noch das ganze nächste Jahr Masken in Bussen und Bahnen getragen werden sollten.
Die sofortige Abschaffung der Isolationspflicht für Infizierte befürworten in der Umfrage nur 32 Prozent. 29 Prozent wünschen sich das erst für das kommende Jahr. 31 Prozent der Befragten sind dafür, dass die Quarantäneregeln mindestens bis Ende nächsten Jahres gelten.

41 Prozent rechnen damit, dass die Pandemie 2023 nicht aufhört

Nur für rund jeden Dritten (31 Prozent) in Deutschland ist die Pandemie Geschichte, 23 Prozent meinen dagegen, dass sie erst im Laufe des Jahres 2023 enden wird. 41 Prozent rechnen sogar damit, dass sie auch 2023 noch nicht aufhört.
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