Lambrecht: Man darf in der Unterstützung der Ukraine nicht nachlässig werden

© AP Photo / Michael SohnBundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht
Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht  - SNA, 1920, 01.10.2022
Nach einem Treffen mit ihrem Amtskollegen Anatolie Nosatii in Moldau hat die deutsche Verteidigungsministerin Christine Lambrecht zur weiteren Unterstützung der Ukraine aufgerufen, berichtet die Nachrichtenagentur dpa am Samstag.
Die Atomdrohungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin würden von der Bundesregierung ernst genommen und sehr besorgt beobachtet.
„Da gilt es, sehr aufmerksam zu sein. Aber da gilt es auch, sich von solchen Drohungen nicht lähmen zu lassen“, warnte die SPD-Politikerin.
Am Freitag hat die Unterzeichnung der Abkommen über den Beitritt von vier neuen Gebieten zu Russland stattgefunden. In diesem Zusammenhang hielt der russische Präsident eine ausführliche Rede, in der er erklärte, dass die Menschen in Lugansk, Donezk, Cherson und Saporoschje für immer russische Bürger würden.
Der Bundeskanzler Olaf Scholz sagte seinerseits dazu, dass Deutschland das Ergebnis dieser „Scheinreferenden“ nicht akzeptiere und dass es die Ukraine „mit unverminderter Kraft“ weiter unterstützen werde.
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