Unterzeichnung von Verträgen über die Aufnahme der vier Gebiete in den Bestand Russlands

© SNA / Dmitrij Astakhow / Zugriff auf das MedienarchivUnterzeichnung von Verträgen über die Aufnahme der vier Gebiete in den Bestand Russlands
Unterzeichnung von Verträgen über die Aufnahme der vier Gebiete in den Bestand Russlands - SNA, 1920, 30.09.2022
Im St.-Georgs-Saal des Kremls fand am Freitag die Zeremonie zur Unterzeichnung von Verträgen über die Aufnahme der DVR, der LVR, der Region Saporoschje und der Region Cherson in den Bestand Russlands und die Bildung neuer Subjekte Russlands statt. Unten finden Sie den übersetzten Text der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger Russlands, Bürgerinnen und Bürger der Donezker und Lugansker Volksrepubliken, Bewohner der Regionen Saporoschje und Cherson, Abgeordnete der Staatsduma, Senatoren der Russischen Föderation!
Sie wissen, dass in den Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie in den Regionen Saporoschje und Cherson Referenden abgehalten wurden. Deren Ergebnisse sind ausgewertet worden, sie sind bekannt. Die Menschen haben ihre Wahr getroffen, eine eindeutige Wahl.
Heute unterzeichnen wir Verträge zum Russland-Beitritt der Donezker Volksrepublik, der Lugansker Volksrepublik, des Gebiets Saporoschje und der Region Cherson. Ich bin sicher, dass die Föderalversammlung die Verfassungsgesetze über die Aufnahme und Bildung von vier neuen Regionen, vier neuen Subjekten der Russischen Föderation, unterstützen wird, denn dies ist der Wille von Millionen von Menschen.
Und es ist natürlich ihr Recht, ihr unveräußerliches Recht, das im Artikel 1 der UN-Charta verankert ist, in dem direkt vom Grundsatz der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung gesprochen wird.
Ich wiederhole: es ist ein unveräußerliches Recht des Volkes, es beruht auf der historischen Einheit, in deren Namen Generationen unserer Vorfahren Siege errungen hatten, diejenigen, die seit den Anfängen der Alten Rus über Jahrhunderte hinweg Russland aufgebaut und verteidigt hatten.
Hier in Noworossija kämpften Rumjanzew, Suworow und Uschakow, die Kaiserin Katharina II. und Potjemkin gründeten neue Städte. Unsere Großväter und Urgroßväter haben hier während des Großen Vaterländischen Krieges bis zum Tod gekämpft.
Wir werden uns immer an die Helden der Operation „Russischer Frühling“ erinnern, an diejenigen, die sich im Jahr 2014 mit dem neonazistischen Staatsstreich in der Ukraine nicht abgefunden haben, an all diejenigen, die für das Recht, ihre Muttersprache zu sprechen, ihre Kultur, ihre Traditionen und ihren Glauben zu bewahren, und für das Recht zu leben gestorben sind.
Es sind die Krieger des Donbass, die Märtyrer des „Chatyns in Odessa“ und die Opfer der unmenschlichen Terroranschläge des Kiewer Regimes. Es sind Freiwillige und Milizen, es sind Zivilisten, Kinder, Frauen, ältere Menschen, Russen, Ukrainer, Menschen verschiedener Nationalitäten. Es ist der wahre Volksführer von Donezk Alexander Sachartschenko, es sind die Kampfkommandeure Arsen Pawlow und Wladimir Schoga, Olga Kotschura und Alexej Mosgowoj sowie der Staatsanwalt der Lugansker Volksrepublik Sergej Gorenko.
Es sind der Fallschirmjäger Nurmagomed Gadschimagomedow und alle unsere Soldaten und Offiziere, die während der speziellen Militäroperation den Tod des Tapferen starben. Sie sind Helden. Helden des großen Russlands. Bitte legen Sie zu ihrem Gedenken eine Schweigeminute ein.
Vielen Dank.
Hinter der Entscheidung von Millionen von Menschen in den Donezker und Lugansker Volksrepubliken, in den Regionen Saporoschje und Cherson stehen unser gemeinsames Schicksal und eine tausendjährige Geschichte. Die Menschen haben dieses geistige Band an ihre Kinder und Enkelkinder weitergegeben. Trotz aller Herausforderungen haben sie ihre Liebe zu Russland über die Jahre hinweg bewahrt. Und niemand kann dieses Gefühl in uns zerstören. Deshalb haben die älteren Generationen, jene, die nach der Tragödie des Zusammenbruchs der Sowjetunion geboren wurden, für unsere Einheit, für unsere gemeinsame Zukunft gestimmt.
Im Jahr 1991 beschlossen die Vertreter der damaligen Parteieliten in der Beloweschskaja Putschscha, ohne den Willen der Bürger zu erfragen, den Zerfall der Sowjetunion, und die Menschen sahen sich über Nacht von ihrem Vaterland abgeschnitten. Dies zerriss und spaltete unsere nationale Einheit und wurde zu einer nationalen Katastrophe. So wie einst nach der Revolution die Grenzen der Sowjetrepubliken hinter den Kulissen geschnitten wurden, so haben die letzten Chefs der Sowjetunion gegen den direkten Willen der Mehrheit in einem Referendum im Jahr 1991 unser großes Land auseinandergerissen und das Volk einfach vor die Tatsache gestellt.
Ich lasse zu, dass sie nicht einmal ganz verstanden hatten, was sie taten und zu welchen Konsequenzen dies am Ende unweigerlich führen würde. Aber es spielt keine Rolle mehr. Es gibt keine Sowjetunion mehr, die Vergangenheit kann nicht zurückgeholt werden. Russland braucht es heute auch nicht mehr, wir streben nicht danach.
Aber es gibt nichts Stärkeres als die Entschlossenheit von Millionen von Menschen, die sich aufgrund ihrer Kultur, ihres Glaubens, ihrer Traditionen und ihrer Sprache als Teil Russlands betrachten, deren Vorfahren jahrhundertelang in einem vereinten Staat lebten. Nichts ist stärker als die Entschlossenheit dieser Menschen, in ihr wahres, historisches Vaterland zurückzukehren.
Acht Jahre lang waren die Menschen im Donbass dem Völkermord, dem Beschuss und der Blockade ausgesetzt, und in Cherson und Saporoschje versuchte man auf kriminelle Weise, Hass auf Russland, auf alles Russische zu kultivieren. Jetzt, während der Referenden, drohte das Kiewer Regime den Schullehrern, den Frauen, die in den Wahlkommissionen arbeiteten, mit der Abrechnung, dem Tod, und schüchterte Millionen von Menschen, die kamen, um ihren Willen zu bekunden, mit Hinweis auf die Repressionen ein. Aber die unbesiegten Menschen von Donbass, Saporoschje und Cherson haben ihre Stimme abgegeben.
Ich möchte, dass die Kiewer Behörden und ihre wahren Herren im Westen mich hören, dass jeder sich das merkt: Die Menschen, die in Lugansk und Donezk, Cherson und Saporoschje leben, werden für immer unsere Bürger. (Beifall.)
Wir fordern das Kiewer Regime auf, das Feuer, alle Kampfhandlungen und den Krieg, den es 2014 entfesselt hat, unverzüglich einzustellen und an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Wir sind dazu bereit, das wurde wiederholt geäußert. Aber wir werden über die von den Menschen in Donezk, Lugansk, Saporoschje und Cherson getroffene Wahl nicht diskutieren, sie ist getroffen, Russland wird sie nicht verraten. (Beifall.) Und die heutigen Kiewer Behörden sollten diesen freien Willen des Volkes mit Respekt behandeln und keinesfalls nicht anders. Dies ist der einzige Weg zum Frieden.
Wir werden unser Land mit allen uns zur Verfügung stehenden Kräften und Mitteln verteidigen und alles tun, um das sichere Leben unseres Volkes zu gewährleisten. Darin besteht die große Befreiungsmission unseres Volkes.
Wir werden definitiv zerstörte Städte und Gemeinden, Wohnungen, Schulen, Krankenhäuser, Theater und Museen wieder aufbauen, aber auch Industrieunternehmen, Fabriken, Infrastruktur, das soziale Sicherheitssystem, Renten, Gesundheits- und Bildungssysteme wiederherstellen und entwickeln.
Natürlich werden wir daran arbeiten, das Sicherheitsniveau zu verbessern. Gemeinsam werden wir sicherstellen, dass die Bürger in den neuen Regionen die Unterstützung des gesamten russischen Volkes, des gesamten Landes, aller Republiken, aller Gebiete und Regionen unserer riesigen Heimat verspüren. (Beifall.)
Sehr geehrte Freunde, Kollegen!
Heute möchte ich mich an die Soldaten und Offiziere wenden, die an der militärischen Spezialoperation teilnehmen, an die Soldaten von Donbass und Noworossija, an diejenigen, die nach dem Dekret über die Teilmobilmachung in die Streitkräfte eintreten, wobei sie ihre patriotische Pflicht erfüllen, an diejenigen, die aus Herzensneigung zu den Einberufungsämtern kommen.
Ich möchte mich an ihre Eltern, Frauen und Kinder wenden und sagen, wofür unser Volk kämpft, welcher Feind sich uns entgegenstellt, wer die Welt in neue Kriege und Krisen stürzen lässt und seinen blutigen Profit aus dieser Tragödie zieht.
Unsere Landsleute, unsere Brüder und Schwestern in der Ukraine – der leibliche Teil unseres vereinten Volkes – haben mit eigenen Augen gesehen, was die herrschenden Kreise des sogenannten Westens für die ganze Menschheit vorbereiten. Hier warfen sie tatsächlich ihre Masken einfach ab und zeigten ihr wahres Gesicht.
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion entschied der Westen, dass die Welt, wir alle, sein Diktat für immer hinnehmen müssten. Damals, im Jahr 1991, erwartete der Westen, dass Russland sich von solchen Schocks nicht erholen und von selbst zerfallen würde. Fast wäre es auch passiert - wir erinnern uns doch an die 90er, die schrecklichen 90er, als es hungrig, kalt und hoffnungslos war. Aber Russland hatte standgehalten, war erstarkt und nahm wieder seinen rechtmäßigen Platz in der Welt ein.
Dabei hat der Westen die ganze Zeit gesucht und sucht weiterhin nach einer neuen Chance, uns zu treffen, Russland zu schwächen und zu zerstören, wovon sie immer geträumt haben, unseren Staat zu spalten, Völker gegeneinander aufzuputschen, diese der Armut und dem Aussterben preiszugeben.
Sie werden einfach von der Tatsache verfolgt, dass es ein so großes, riesiges Land auf der Welt gibt, mit seinem Territorium, seinen Naturschätzen, seinen Ressourcen und seinem Volk, das nicht weiß, wie man nach den Anweisungen von jemand anderem lebt und niemals so leben wird.
Der Westen ist bereit, alles zu übertreten, um das neokoloniale System zu bewahren, das es ihm erlaubt, zu parasitieren, tatsächllich die Welt auf Kosten der Macht des Dollars und des technologischen Diktats zu plündern, echte Tribute von der Menschheit zu kassieren, die Hauptquelle unverdienten Wohlstands, die Rente des Hegemons, abzugewinnen. Die Aufrechterhaltung dieser Rente ist ihr zentrales, echtes und absolut eigennütziges Motiv. Deshalb ist der totale Souveränitätsentzug in ihrem Interesse. Davon stammt ihre Aggression gegenüber unabhängigen Staaten, traditionellen Werten und ursprünglichen Kulturen, die Versuche, internationale und Integrationsprozesse außerhalb ihrer Kontrolle, neue Weltwährungen und Zentren der technologischen Entwicklung zu untergraben. Für sie ist es entscheidend, dass alle Länder ihre Souveränität an die USA abgeben.
Die herrschenden Eliten einiger Staaten erklären sich freiwillig dazu bereit, sie erklären sich freiwillig bereit, Vasallen zu werden; andere werden bestochen, eingeschüchtert. Und wenn das nicht klappt, zerstören sie ganze Staaten, wobei sie humanitäre Katastrophen, Leiden, Ruinen, Millionen von zerstörten, verstümmelten Menschenschicksalen, terroristische Enklaven, soziale Katastrophengebiete, Protektorate, Kolonien und Halbkolonien hinterlassen. Es ist ihnen egal, solange sie ihren eigenen Nutzen daraus ziehen.
Ich möchte noch einmal betonen, dass gerade die Gier, die Absicht, seine unbegrenzte Macht aufrechtzuerhalten, die wahren Gründe für den hybriden Krieg sind, den der „kollektive Westen“ gegen Russland führt. Sie wollen keine Freiheit für uns, sondern sie wollen uns als eine Kolonie sehen. Sie wollen keine gleichberechtigte Zusammenarbeit, sondern einen Raub. Sie wollen uns nicht als freie Gesellschaft sehen, sondern als eine Horde seelenloser Sklaven.
Für sie ist unser Denken und unsere Philosophie eine direkte Bedrohung, und deshalb greifen sie unsere Philosophen an. Unsere Kultur und Kunst sind eine Gefahr für sie, also versuchen sie, diese zu verbieten. Auch unsere Entwicklung und unser Wohlstand sind für sie eine Bedrohung – die Konkurrenz wächst. Sie brauchen Russland überhaupt nicht, wir brauchen es. (Beifall.)
Ich möchte Sie daran erinnern, dass der Anspruch auf die Weltherrschaft in der Vergangenheit mehrmals durch den Mut und die Widerstandsfähigkeit unseres Volkes zunichte gemacht wurde. Russland wird immer Russland bleiben. Wir werden auch jetzt sowohl unsere Werte als auch unsere Heimat verteidigen. Der Westen setzt auf Straflosigkeit, darauf, dass er davonkommt.
Eigentlich ist er bisher straflos ausgegangen. Die Abkommen im Bereich der strategischen Sicherheit landen im Papierkorb; die auf höchster politischer Ebene erzielten Vereinbarungen werden zum Hirngespinst erklärt; feste Versprechungen, die Nato nicht nach Osten auszudehnen – wie konnten nur unsere früheren Staatschefs darauf hereinfallen – wurden zu einem schmutzigen Betrug; die Verträge zur Raketenabwehr und zu Mittel- und Kurzstreckenraketen wurden unter weit hergeholten Vorwänden einseitig aufgelöst.
Von allen Seiten hört man nur: „Der Westen steht für die regelbasierte Ordnung.“ Wo sind sie hergekommen? Wer hat diese Regeln überhaupt gesehen? Wer hat zugestimmt? Hören Sie, das ist nur so ein Unsinn, ein riesengroßer Schwindel, doppelte oder schon dreifache Standards! Es ist einfach für Narren gemacht.
Russland ist eine tausendjährige Großmacht, ein Land und eine Zivilisation, und nach solchen manipulierten, falschen Regeln wird es nicht leben. (Beifall.)
Es ist der sogenannte Westen, der das Prinzip der Unverletzlichkeit der Grenzen mit Füßen getreten hat und jetzt nach eigenem Ermessen entscheidet, wer das Recht auf Selbstbestimmung hat und wer nicht, wer dessen nicht würdig ist. Warum sie so entscheiden, wer ihnen ein solches Recht gegeben hat, ist unklar. Sie sich selbst.
Deshalb ruft die Wahl der Menschen auf der Krim, in Sewastopol, in Donezk, Lugansk, Saporoschje und Cherson eine große Wut in ihnen hervor. Dieser Westen hat kein moralisches Recht, dies zu bewerten, nicht einmal über die Freiheit der Demokratie zu stottern. Es gibt keines und hat es nie gegeben!
Westliche Eliten leugnen nicht nur nationale Souveränität und internationales Recht. Ihre Hegemonie hat einen ausgeprägten Charakter von Totalitarismus, Despotismus und Apartheid. Sie teilen die Welt unverschämt in ihre Vasallen, in die sogenannten zivilisierten Länder und in alle anderen, die nach dem Plan der heutigen westlichen Rassisten die Liste der Barbaren und Wilden ergänzen sollen. Verlogene Bezeichnungen – „Schurkenland“, „autoritäres Regime“ – sind bereits fertig, sie stigmatisieren ganze Völker und Staaten, und das ist nichts Neues. Daran ist nichts Neues: Die westlichen Eliten haben sich nicht geändert, sondern sind immer noch Kolonialisten. Sie diskriminieren, teilen Völker in „erste“ und „andere“ Sorte ein.
Wir haben solchen politischen Nationalismus und Rassismus niemals akzeptiert und werden dies niemals tun. Und was, wenn nicht Rassismus, ist die Russophobie, die sich jetzt auf der ganzen Welt ausbreitet? Was, wenn nicht Rassismus, ist die unwiderrufliche Überzeugung des Westens, dass seine Zivilisation, seine neoliberale Kultur ein unbestreitbares Modell für die ganze Welt ist? „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.“ Das alles klingt sogar seltsam.
Sogar die Buße für die eigenen historischen Verbrechen wird von den westlichen Eliten auf alle anderen verlagert, indem sie sowohl die Bürger ihrer Länder als auch andere Völker dazu auffordern, etwas zu bekennen, womit sie überhaupt nichts zu tun haben, zum Beispiel für die Kolonialzeit-Eroberungen.
Man sollte den Westen daran erinnern, dass er seine Kolonialpolitik bereits im Mittelalter begann und dann folgten der weltweite Sklavenhandel, der Völkermord an Indianerstämmen in Amerika, die Plünderung Indiens, Afrikas, die Kriege Englands und Frankreichs gegen China, infolgedessen es gezwungen war, seine Häfen für den Handel mit Opium zu öffnen. Was sie getan haben, war, ganze Nationen unter Drogen zu setzen, ganze ethnische Gruppen um des Landes und der Ressourcen willen gezielt auszurotten, eine echte Jagd auf Menschen wie Tiere zu inszenieren. Dies widerspricht der Natur des Menschen, der Wahrheit, Freiheit und Gerechtigkeit.
Wir aber – wir sind stolz darauf, dass unser Land im 20. Jahrhundert die antikoloniale Bewegung anführte, die vielen Völkern der Welt Entwicklungsmöglichkeiten eröffnete, um Armut und Ungleichheit zu verringern, Hunger und Krankheiten zu überwinden.
Ich möchte betonen, dass einer der Gründe für die jahrhundertealte Russophobie, die unverhohlene Bosheit dieser westlichen Eliten gegenüber Russland genau darin liegt, dass wir uns in der Zeit der kolonialen Eroberungen nicht berauben ließen, sondern die Europäer zum Handel zum gegenseitigen Vorteil zwangen. Dies wurde durch die Schaffung eines starken zentralisierten Staates in Russland erreicht, der sich auf den großen moralischen Werten der Orthodoxie, des Islams, des Judentums und des Buddhismus, auf der für alle offenen russischen Kultur und dem russischen Wort entwickelte und festigte.
Es ist bekannt, dass wiederholt Pläne für Interventionen in Russland gemacht wurden, sie versuchten, sowohl die unruhigen Zeiten des Beginns des 17. Jahrhunderts als auch die Zeit der Umbrüche nach 1917 zu nutzen – sie scheiterten. Dennoch gelang es dem Westen Ende des 20. Jahrhunderts, über den Reichtum Russlands gierig herzufallen, als der Staat zerstört war. Damals wurden wir sowohl Freunde als auch Partner genannt, aber tatsächlich behandelten sie uns wie eine Kolonie – Billionen von Dollar wurden im Rahmen einer Vielzahl von Plänen aus dem Land ausgesaugt. Wir alle erinnern uns an alles, wir haben nichts vergessen.
Und in diesen Tagen haben sich Menschen in Donezk und Lugansk, in Cherson und Saporoschje für die Wiederherstellung unserer historischen Einheit ausgesprochen.
Danke! (Beifall.)
Westliche Länder wiederholen seit Jahrhunderten, dass sie anderen Völkern Freiheit und Demokratie bringen. Alles ist genau umgekehrt: statt Demokratie – Unterdrückung und Ausbeutung; statt Freiheit – Versklavung und Gewalt. Die gesamte unipolare Weltordnung ist von Natur aus antidemokratisch und nicht frei, sie ist durch und durch betrügerisch und heuchlerisch.
Die USA sind das einzige Land der Welt, das zweimal Atomwaffen eingesetzt und die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki zerstört hat. Übrigens haben sie einen Präzedenzfall geschaffen.
Ich möchte Sie auch daran erinnern, dass die USA zusammen mit den Briten Dresden, Hamburg, Köln und viele andere deutsche Städte während des Zweiten Weltkriegs ohne militärische Notwendigkeit in Ruinen verwandelten. Und das wurde demonstrativ gemacht, ohne, ich wiederhole, militärische Notwendigkeit. Es gab nur ein Ziel: wie im Fall der Atombombenschläge in Japan – sowohl unser Land als auch die ganze Welt einzuschüchtern.
Die USA haben mit barbarischen Flächenbombardierungen, dem Einsatz von Napalm und chemischen Waffen schreckliche Erinnerungen bei den Völkern Koreas und Vietnams hinterlassen.
Immer noch besetzen sie tatsächlich Deutschland, Japan, die Republik Korea und andere Länder und nennen sie gleichzeitig zynisch gleichberechtigte Verbündete. Hören Sie! Ich frage mich, was ist das für eine Allianz? Die ganze Welt weiß, dass die Regierungschefs dieser Länder überwacht werden, hohe Regierungsvertreter dieser Staaten werden nicht nur in Büros, sondern auch in Wohnräumen mit Abhörgeräten überwacht. Das ist eine echte Schande. Eine Schande sowohl für diejenigen, die dies tun, als auch für diejenigen, die wie Sklaven diese Gemeinheit schweigend und widerstandslos schlucken.
Sie bezeichnen Befehle und unhöfliche, beleidigende Rufe an ihre Vasallen als euro-atlantische Solidarität, die Entwicklung biologischer Waffen, Experimente an lebenden Menschen, einschließlich in der Ukraine, als edle medizinische Forschung.
Mit ihrer destruktiven Politik, ihren Kriegen und Raubüberfällen haben sie den heutigen kolossalen Anstieg der Migrationsströme provoziert. Millionen von Menschen leiden unter Entbehrungen, Misshandlungen, sterben zu Tausenden beim Versuch, in dieses Europa zu gelangen.
Jetzt exportieren sie Getreide aus der Ukraine. Wohin geht es unter dem Vorwand, „die Ernährungssicherheit für die ärmsten Länder der Welt zu gewährleisten“? Wohin geht es? Alles geht in dieselben europäischen Länder. Nur fünf Prozent gingen in die ärmsten Länder der Welt. Wieder ein weiterer Schwindel und eine klare Lüge.
Die amerikanische Elite nutzt im Grunde die Tragödie dieser Menschen, um ihre Konkurrenten zu schwächen und Nationalstaaten zu zerstören. Das gilt auch für Europa, das gilt auch für die Identität Frankreichs, Italiens, Spaniens und anderer Länder mit langer Geschichte.
Washington fordert immer mehr Sanktionen gegen Russland, und die meisten europäischen Politiker stimmen dem demütig zu. Sie verstehen klar, dass die USA, indem sie den vollständigen Verzicht der EU auf russische Energieträger und andere Ressourcen durchsetzen, es praktisch auf die Deindustrialisierung Europas abgesehen haben, um vollständig den europäischen Markt zu übernehmen – sie verstehen alles, diese Eliten sind europäische, sie verstehen alles, dienen aber lieber den Interessen anderer. Das ist kein Lakaientum mehr, sondern ein direkter Verrat an ihren Völkern. Aber Gott sei mit ihnen, das ist ihre Sache.
Aber Sanktionen reichen den Angelsachsen nicht aus, sie sind zur Sabotage übergegangen – unglaublich, aber wahr – indem sie Explosionen an den internationalen Gaspipelines der Nord Stream organisiert haben, die auf dem Meeresgrund der Ostsee verlaufen, haben sie praktisch begonnen, die gesamteuropäische Energieinfrastruktur zu zerstören. Allen ist klar, wer davon profitiert. Wer davon profitiert, der hat es natürlich getan.
Das US-Diktat basiert auf brutaler Gewalt, auf Faustrecht. Manchmal schön verpackt, manchmal ohne Verpackung, aber die Essenz ist die gleiche – Faustrecht. Daher kommen die Aufstockung und Erhaltung von Hunderten von Militärbasen in allen Teilen der Welt, die Nato-Erweiterung, Versuche, neue militärische Allianzen wie AUKUS und dergleichen zu bilden. Es wird auch aktiv daran gearbeitet, eine militärpolitische Verbindung zwischen Washington-Seoul-Tokio herzustellen. All jene Staaten, die echte strategische Souveränität besitzen oder zu besitzen suchen und in der Lage sind, die westliche Hegemonie herauszufordern, werden automatisch in die Kategorie der Feinde aufgenommen.
Genau auf diesen Prinzipien bauen die US- und Nato-Militärdoktrinen auf, die nichts Geringeres als die totale Vorherrschaft fordern. Ihre neokolonialen Pläne präsentieren die westlichen Eliten auf die gleiche heuchlerische Weise, selbst mit einem Anschein von Friedfertigkeit, sie sprechen von einer Art Eindämmung, und solch ein schlaues Wort wandert von einer Strategie zur anderen, meint aber tatsächlich nur eine Sache: die Untergrabung souveräner Entwicklungszentren.
Wir haben bereits von der Eindämmung von Russland, China, Iran gehört. Ich glaube, dass andere Länder Asiens, Lateinamerikas, Afrikas, des Nahen Ostens sowie derzeitige Partner und Verbündete der USA als Nächste an der Reihe sind. Wir wissen doch: wenn ihnen etwas nicht gefällt, verhängen sie Sanktionen auch gegen ihre Verbündeten – zuerst gegen eine Bank, dann gegen eine andere; zuerst gegen eine Firma, dann gegen eine andere. Und die gleiche Praxis wird erweitert. In ihrem Fadenkreuz sind alle, auch unsere nächsten Nachbarn – die GUS-Staaten.
Gleichzeitig hat der Westen seit langem zu viel Wunschdenken. Als sie also den Sanktions-Blitzkrieg gegen Russland begannen, glaubten sie, dass sie wieder in der Lage sein würden, die ganze Welt nach ihren Befehl antreten zu lassen. Wie sich jedoch herausstellte, erregt solch eine rosige Aussicht bei weitem nicht alle – vielleicht nur totale politische Masochisten und Bewunderer anderer nicht traditioneller Formen internationaler Beziehungen. Die meisten Staaten weigern sich, zu salutieren, und wählen einen vernünftigen Weg der Zusammenarbeit mit Russland.
Der Westen erwartete offensichtlich keine solche Widerspenstigkeit von ihnen. Sie haben sich einfach daran gewöhnt, nach Schablone zu handeln, alles dreist hinzunehmen, durch Erpressung, Bestechung, Einschüchterung. Sie überzeugen sich davon, dass diese Methoden ewig funktionieren werden, als wären sie in der Vergangenheit verknöchert und eingefroren.
Ein solche Selbstsicherheit ist nicht nur eine direkte Folge des berüchtigten Konzepts der eigenen Ausschließlichkeit - obwohl auch dies natürlich einfach Verwunderung weckt – sondern auch des echten Informationshungers im Westen. Die Wahrheit ist in einem Ozean von Mythen, Illusionen und Fälschungen ertränkt worden, indem eine unerträglich aggressive Propaganda angewandt wurde, man lügt aufs Geratewohl wie Goebbels. Je unglaubwürdiger die Lüge, desto schneller werden die Menschen sie glauben - nach diesem Prinzip arbeiten sie.
Aber die Menschen können nicht mit gedruckten Dollars und Euros ernährt werden. Mit diesen Papieren kann man sie nicht ernähren, und die virtuelle, aufgeblasene Kapitalisierung westlicher sozialer Netzwerke kann kein Haus heizen. All das ist wichtig, was ich sage, aber nicht weniger wichtig ist das, was gerade gesagt wurde: Mit Papieren kann man niemanden ernähren – man braucht Lebensmittel, und diese aufgeblähten Kapitalisierungen können auch niemanden erwärmen – man braucht Energie.
Deshalb müssen beispielsweise die Politiker in Europa ihre Mitbürger davon überzeugen, weniger zu essen, sich weniger zu waschen und sich zu Hause wärmer anzuziehen. Und diejenigen, die anfangen, berechtigte Fragen zu stellen: „Warum ist das eigentlich der Fall?“ - erklären sie sofort zu Feinden, Extremisten und Radikalen. Sie schieben die Schuld auf Russland und sagen: Das ist die Quelle all eurer Probleme. Sie lügen wieder.
Was möchte ich hervorheben? Es gibt allen Grund zu der Annahme, dass die westlichen Eliten nicht nach konstruktiven Lösungen für die globale Nahrungsmittel- und Energiekrise suchen werden, die nämlich durch ihr Verschulden entstanden ist, und zwar gerade wegen ihrer langjährigen Politik lange vor unserer militärischen Spezialoperation in der Ukraine, im Donbass. Sie haben nicht die Absicht, die Probleme der Ungerechtigkeit und der Ungleichheit zu lösen. Es besteht die Befürchtung, dass sie bereit sind, andere, ihnen vertraute Rezepte zu verwenden.
Und hier muss man daran erinnern, dass der Westen durch den Ersten Weltkrieg aus den Widersprüchen des frühen 20. Jahrhunderts hervorgegangen ist. Die Gewinne aus dem Zweiten Weltkrieg ermöglichten es den Vereinigten Staaten, die Folgen der Weltwirtschaftskrise endgültig zu überwinden und die größte Volkswirtschaft der Welt zu werden, um dem Planeten die Macht des Dollars als globale Reservewährung aufzuzwingen. Und die gereifte Krise der 80er Jahre - und in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts verschärfte sich die Krise noch - hat der Westen weitgehend überwunden, indem er sich das Erbe und die Ressourcen der zerfallenden und schließlich zusammenbrechenden Sowjetunion aneignete. Das ist eine Tatsache.
Um sich nun aus einem weiteren Gewirr von Widersprüchen zu befreien, müssen sie Russland und andere Staaten, die um jeden Preis den souveränen Weg der Entwicklung wählen, zerbrechen, um noch mehr fremden Reichtum zu rauben und auf diese Weise ihre Löcher zu schließen, zu stopfen . Wenn dies nicht geschieht, schließe ich nicht aus, dass sie versuchen werden, das System vollständig zum Kollaps zu bringen, auf den man alles schieben kann, oder, Gott bewahre, sich dafür entscheiden, die bekannte Formel anzuwenden: „Der Krieg wird alles abschreiben”.
Russland ist sich seiner Verantwortung gegenüber der Weltgemeinschaft bewusst und wird alles tun, um solche Hitzköpfe zur Vernunft zu bringen.
Es ist klar, dass das derzeitige neokoloniale Modell letztlich zum Scheitern verurteilt ist. Aber ich wiederhole, dass seine wahren Herren bis zum Ende daran festhalten werden. Sie haben der Welt einfach nichts anderes zu bieten als dasselbe System von Raub und Erpressung.
Im Grunde genommen spucken sie auf das natürliche Recht von Milliarden von Menschen, des größten Teils der Menschheit, auf Freiheit und Gerechtigkeit, darauf, eigenständig ihre eigene Zukunft zu bestimmen. Jetzt sind sie überhaupt zu einer radikalen Verleugnung von Moral, Religion und Familie übergegangen.
Lassen Sie uns einige ganz einfache Fragen für uns selbst beantworten. Ich möchte nun auf das zurückkommen, was ich gesagt habe, und ich möchte mich auch an alle unsere Bürger wenden, nicht nur an die Kollegen im Saal, sondern an alle russischen Bürger: Wollen wir in unserem Land, in Russland, „Elternteil Nummer eins“, „Nummer zwei“, „Nummer drei“ anstelle von „Mama und Papa“ haben - sind sie dort schon völlig verrückt geworden? Wollen wir, dass Kinder in unseren Schulen, von der Grundschule an, Perversionen ausgesetzt werden, die zu Erniedrigung und Aussterben führen? Wollen wir, dass ihnen eingetrichtert wird, dass es angeblich noch andere Geschlechter als Männer und Frauen gibt, und dass ihnen eine geschlechtsangleichende Operation angeboten wird? Ist es das, was wir für unser Land und unsere Kinder wollen? All das ist für uns inakzeptabel, wir haben unsere eigene Zukunft.
Ich wiederhole, die Diktatur der westlichen Eliten richtet sich gegen alle Gesellschaften, einschließlich der Völker der westlichen Länder selbst. Das ist eine Herausforderung für alle. Eine solche völlige Verleugnung des Menschen, der Sturz des Glaubens und traditioneller Werte, die Unterdrückung der Freiheit nimmt die Züge einer „umgekehrten Religion“ an – eines regelrechten Satanismus. In der Bergpredigt sagt Jesus Christus, indem er die falschen Propheten anprangert: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Und diese giftigen Früchte sind für die Menschen bereits offensichtlich – nicht nur in unserem Land, in allen Ländern, auch für viele Menschen im Westen selbst.
Die Welt ist in eine Periode der revolutionären Veränderungen eingetreten, sie sind grundlegender Natur.
Neue Entwicklungszentren entstehen, sie vertreten die Mehrheit – die Mehrheit! – der Weltgemeinschaft und sind bereit, ihre Interessen nicht nur zu bekunden, sondern auch zu verteidigen, und sie sehen die Multipolarität als eine Chance, ihre Souveränität zu stärken und damit wahre Freiheit, eine historische Perspektive, ihr Recht auf unabhängige, kreative, authentische Entwicklung, auf einen harmonischen Prozess zu erhalten.
Überall auf der Welt, darunter in Europa und den USA, wie ich sagte, haben wir viele Gleichgesinnte, und wir verspüren, wir sehen ihre Unterstützung. In den unterschiedlichsten Ländern und Gesellschaften entwickelt sich bereits eine befreiende, antikoloniale Bewegung gegen unipolare Hegemonie. Ihre Subjektivität wird nur wachsen. Es ist gerade die Kraft, die die zukünftige geopolitische Realität bestimmen wird.
Liebe Freunde!
Heute kämpfen wir für einen gerechten und freien Weg, vor allem für uns selbst, für Russland, dafür, dass das Diktat, der Despotismus für immer in der Vergangenheit bleiben. Ich bin davon überzeugt, dass die Länder und Völker verstehen, dass eine Politik, die auf der Ausschließlichkeit von irgendjemandem, auf der Unterdrückung anderer Kulturen und Völker basiert, von Natur aus kriminell ist, dass wir mit dieser beschämenden Seite aufräumen müssen. Der begonnene Zusammenbruch der westlichen Hegemonie ist unumkehrbar. Und ich wiederhole noch einmal: Es wird nicht mehr so ​​sein wie zuvor.
Das Schlachtfeld, zu dem uns das Schicksal und die Geschichte berufen haben, ist das Schlachtfeld für unser Volk, für das große historische Russland. (Beifall.) Für das große historische Russland, für zukünftige Generationen, für unsere Kinder, Enkel und Urenkel. Wir müssen sie vor Versklavung schützen, vor monströsen Experimenten, die darauf abzielen, ihren Verstand und ihre Seele zu lähmen.
Heute kämpfen wir dafür, dass niemand und nimmer auf die Idee kommt, dass Russland, unser Volk, unsere Sprache, unsere Kultur auf einmal aus der Geschichte genommen und gelöscht werden können. Heute brauchen wir die Konsolidierung der gesamten Gesellschaft, und ein solcher Zusammenhalt kann nur auf Souveränität, Freiheit, Schaffen und Gerechtigkeit beruhen. Unsere Werte sind Menschlichkeit, Barmherzigkeit und Mitgefühl.
Und ich möchte meine Rede mit den Worten eines wahren Patrioten, Iwan Aleksandrowitsch Iljin, beenden: „Wenn ich Russland als meine Heimat betrachte, dann bedeutet das, dass ich auf Russisch liebe, nachdenke und denke, ich singe und spreche Russisch; dass ich an die geistige Stärke des russischen Volkes glaube. Sein Geist ist mein Geist; sein Schicksal ist mein Schicksal; sein Leiden ist mein Kummer; seine Blüte ist meine Freude.“ Hinter diesen Worten steht eine große spirituelle Entscheidung, die viele Generationen unserer Vorfahren in mehr als tausend Jahren der russischen Staatlichkeit befolgt haben. Heute treffen wir diese Wahl, die Bürger der Volksrepubliken Donezk und Lugansk, die Bewohner der Gebiete Saporoschje und Cherson haben diese Wahl getroffen. Sie haben die Wahl getroffen, mit ihrem Volk zu sein, mit der Heimat zu sein, ihr Schicksal zu leben, gemeinsam mit ihr zu siegen.
Hinter uns liegt die Wahrheit, hinter uns liegt Russland!
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