Westen bekommt die Folgen seiner Druckpolitik gegen Russland zu spüren – russischer Premier

© SNA / Alexander Astafjew / Zugriff auf das MedienarchivRusslands Premierminister Michail Mischustin
Russlands Premierminister Michail Mischustin - SNA, 1920, 26.08.2022
Der Westen verstärkt den Sanktionsdruck gegen Russland und Belarus – trotz des Umstandes, dass negative Folgen dieser Politik deren Initiatoren bereits zu spüren bekommen haben, sagte der russische Premierminister Michail Mischustin am Freitag in einer erweiterten Sitzung des Interregierungsrates der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU).
Wegen der Restriktionen komme das internationale Wirtschafts- und Handelssystem ins Wanken, „gewohnte Verbindungen und Einlagen werden gestört“.
Indes habe die Eurasische Wirtschaftsunion ihre Effektivität unter Beweis gestellt. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der EAWU sei im ersten Quartal dieses Jahres um mehr als 3,5 Prozent gestiegen. Im ersten Halbjahr sei ein Wachstum der landwirtschaftlichen Produktion und der Produktion von Industriewaren zu beobachten gewesen. Im selben Zeitraum sei die Arbeitslosigkeit auf dem Territorium der Gemeinschaft um ein Drittel zurückgegangen.
Der Westen versuche auch, Russland die globale Lebensmittelkrise zur Last zu legen, und sei sich dabei dessen bewusst, dass die heutige Situation eine direkte Folge seiner Handlungen sei.
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