Mutterunternehmen von SNA wehrt massive DDoS-Attacke ab

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Sputnik-Logo (Symbolbild) - SNA, 1920, 26.08.2022
Die Webseiten von Sputnik und RIA Novosti sind am Donnerstagabend einem massiven DDoS-Angriff ausgesetzt worden. Nach Angaben von IT-Spezialisten der Mediengruppe „Rossiya Segodnya“ wurde der Cyberangriff unter anderem von Großbritannien, den USA, der Ukraine und Thailand aus verübt.
Der Angriff, der nach 17.00 Uhr MESZ begonnen habe, habe fast 24 Stunden gedauert. Inzwischen seien alle aktuellen Angriffsvektoren entweder blockiert oder beseitigt worden. Die Attacke sei mit großer Wahrscheinlichkeit von denselben Hackern ausgeführt worden, die bereits im Februar und März versucht hätten, die Webseiten von RIA Novosti und der Sputnik-Gruppe zu knacken.
„Sie arbeiteten etwa nach dem gleichen Schema, aber tiefgreifender und raffinierter, sie waren besser vorbereitet, unter Berücksichtigung der früheren Versuche, der Angriff war verteilt und hatte mehrere Vektoren“, hieß es.
VPN - SNA, 1920, 19.08.2022
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Die Hackerattacke habe sich nicht nur gegen die wichtigsten Web-Ressourcen gerichtet: Sie habe vor allem darauf abgezielt, die gesamte IT-Infrastruktur des Medienkonzerns, seine externen und internen Dienste und Informationssysteme betriebsunfähig zu machen. Die vermutlichen Täter hätten offenbar alle Optionen und Möglichkeiten gezielt und professionell geprüft, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
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