Terroranschlag ukrainischer Rechtsextremer in Lipezk verhindert – Russlands Sicherheitsdienst

© SNA / Grigory Sisoyev / Zur BilddatenbankPolizei in Russland (Symbolbild)
Polizei in Russland (Symbolbild) - SNA, 1920, 29.07.2022
In der zentralrussischen Stadt Lipezk haben die Sicherheitsdienste einen Terroranschlag von Vertretern der ukrainischen Extremistenorganisation „Rechter Sektor“ verhindert, berichtet die Nachrichtenagentur RIA Novosti unter Berufung auf den russischen Sicherheitsdienst am Freitag.
Laut der Mitteilung wurden im Dorf Goriza im Gebiet Lipezk drei ukrainische Staatsbürger festgenommen. Dabei geht es um einen Anführer, der zuvor wegen Pädophilie mehrmals verurteilt worden war, und zwei Mitgliederinnen einer Sabotage- und Aufklärungsgruppe, die vom Rechten Sektor* unter der Schirmherrschaft des ukrainischen Sicherheitsdienstes gegründet wurde.
Einem vom Sicherheitsdienst veröffentlichten Video zufolge planten die Saboteure einen Anschlag auf einen Busbahnhof in der Stadt Lipezk. Es wurde festgestellt, dass alle drei Verdächtigen im Zentrum der ukrainischen Armee von ausländischen Kräften geschult wurden. In den Verstecken der mutmaßlichen Täter haben die Beamten Bombenbauteile gefunden, und ihre Absichten wurden auch durch eine entsprechende Korrespondenz mit anderen Mitgliedern des Rechten Sektors bestätigt.
Ermittelt wird wegen der Vorbereitung eines Terroranschlags, Beteiligung an extremistischen Aktivitäten und illegaler Lagerung von Sprengstoffen.
*Eine in Russland als extremistisch eingestufte und verbotene Vereinigung
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