Ukraine: Städte leben nach Kontrollübergang an russische Armee gewöhnliches Leben – Verteidigungsamt

© SNA / Verteidigungsministerium Russlands  / Zur BilddatenbankIgor Konaschenkow, Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums
Igor Konaschenkow, Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums  - SNA, 1920, 28.02.2022
Ortschaften, die während der Sondermilitäroperation in der Ukraine unter Russlands Kontrolle übergeben worden sind, leben laut dem russischen Verteidigungsministerium „im gewöhnlichen Modus“. Die meisten Städteverwaltungen sorgen gemeinsam mit russischen Streitkräften für die Aufrechterhaltung der Ordnung und des friedlichen Lebens.
Wie der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, am Montag in einem Briefing mitteilte, funktionieren in diesen Ortschaften die lebenserhaltenden Einrichtungen und der Verkehr.
Er sagte weiter, dass an der Operation in der Ukraine ausschließlich Militärs auf Vertrag teilnehmen und betonte: „Russland hat die Kampfhandlungen nicht begonnen – Russland beendet sie.“ Dabei erinnerte Konaschenkow daran, dass ukrainische Streitkräfte acht Jahre lang die Einwohner des Donbass getötet haben – es geht um 14.000 Zivilisten, darunter Hunderte von Kindern.
„Das musste beendet werden. Es war notwendig, den endlosen Drohungen des Kiewer Regimes gegen Russland ein Ende zu setzen. Und Russland wird es tun“, sagte Konaschenkow.
Volksmiliz der Donezker Republik - SNA, 1920, 28.02.2022
Donezker Volksmiliz: Ukrainische Streitkräfte nehmen zivile Bewohner von Mariupol als Geisel
Am Donnerstagmorgen kündigte der russische Präsident Wladimir Putin eine Spezialoperation zum Schutz der Donbass-Republiken Lugansk und Donezk an. Die Ukraine rief daraufhin den Kriegszustand aus und brach die diplomatischen Beziehungen mit Moskau ab.
Der russische Präsident versicherte, dass Moskau keine Pläne habe, die Ukraine zu besetzen. Es gehe nur um ihre „Demilitarisierung und Denazifizierung“. Zu den Zielen zählten ausschließlich Objekte der Militärinfrastruktur, die zivile Bevölkerung habe nichts zu befürchten, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Nach dem Stand vom Montag haben russische Kräfte 1114 Militärobjekte der Ukraine zerstört und die Luftherrschaft über dem ganzen Land erobert. Mehrere ukrainische Soldaten haben nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums kapituliert.
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