Kiew verteilt unkontrolliert Waffen an Bevölkerung – Russisches Verteidigungsministerium

© SNA / Verteidigungsministerium Russlands  / Zur BilddatenbankIgor Konaschenkow, Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums
Igor Konaschenkow, Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums  - SNA, 1920, 26.02.2022
Kiew lässt Waffen an die Bewohner der ukrainischen Ortschaften unkontrolliert verteilen, teilte Generalmajor Igor Konaschenkow, der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, den Reportern am Samstag mit.
„Das nationalistische Kiewer Regime verteilt massiv und unkontrolliert automatische Kleinwaffen, Granatwerfer und Munition an die Bewohner der ukrainischen Ortschaften“, sagte Konaschenkow.
Die Tatsache, dass „die Zivilbevölkerung der Ukraine durch die Nationalisten in die Kampfhandlungen involviert wird, wird unweigerlich zu Unfällen und Opfern führen“.
„Wir rufen die Menschen in der Ukraine auf, Selbstbesinnung zu zeigen, diesen Provokationen des Kiewer Regimes nicht nachzugeben und sich selbst und ihre Nächsten keinem unnötigen Leid auszusetzen“, fügte Konaschenkow hinzu.

Militäroperation zum Schutz des Donbass

Russland hatte eine Operation zur Demilitarisierung der Ukraine am frühen Donnerstagmorgen begonnen, nachdem die Führungen der von Russland mittlerweile anerkannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk Russland um Hilfe ersucht hatten. „Die Umstände haben entschlossene unaufschiebbare Handlungen erforderlich gemacht.“ Für das weitere Blutvergießen werde das ukrainische Regime verantwortlich sein, sagte Putin und rief die ukrainischen Militärs auf, verbrecherische Befehle der Kiewer Machthaber nicht zu erfüllen, die Waffen zu strecken und nach Hause zu gehen.

Sanktionen gegen Russland

In Reaktion darauf verhängten westliche Länder Strafmaßnahmen. Betroffen wurden einige Großbanken in Russland, darunter die Sberbank und die VTB Bank. Für mehrere Staatskonzerne wurde der Zugang zum ausländischen Finanzmarkt erschwert. Die Bundesregierung stoppte die Zertifizierung der Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2. Großbritannien sperrte seinen Luftraum für Flugzeuge der größten russischen Airline Aeroflot.
Vereinte Nationen (Symbolbild) - SNA, 1920, 26.02.2022
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