Schusstests von Panzerabwehrsystem „Kornet-D1“ für Luftlandetruppen: Letzte Etappe beginnt

© SNA / Grigory Sysojew / Zur BilddatenbankEin Mehrzweckgeländewagens „Tigr-M“ mit einem Panzerabwehrsystem „Kornet-D"
Ein Mehrzweckgeländewagens „Tigr-M“ mit einem Panzerabwehrsystem „Kornet-D  - SNA, 1920, 21.02.2022
Bei den Tests des modernsten selbstfahrenden Panzerabwehrraketensystems des Typs „Kornet-D1“ für die russischen Luftlandetruppen hat die letzte Etappe der Schusstests begonnen. Dies berichtete die Online-Zeitung Gazeta.ru am Montag.
Das Panzerabwehrraketensystem, das auf dem Fahrgestell des Luftlandepanzers BMD-4M basiert, durchläuft nach Angaben der staatlichen Rüstungsunternehmen-Gruppe Rostec die letzte Phase der Schusstests. Die Tests würden von der Rüstungsholding „Wyssokototschnyje Kompleksy“ (dt.: „Hochpräzise Systeme“) durchgeführt. Außerdem werde das System den Prüfungen auf der Straße unterzogen.
Das Panzerabwehrraketensystem ist für die Bekämpfung von Panzern und anderen gepanzerten Zielen bestimmt, die Version „Kornet-D“ kann auch Luftziele bekämpfen. Die mit einem Laserstrahl gelenkte Panzerabwehrraketen haben eine maximale Reichweite von zehn Kilometern. Bei den Vorgängerversionen hat die Reichweite 5,5 Kilometer betragen. Das Panzerabwehrraketensystem vom Typ „Kornet-D1“ kann zwei verschiedene Ziele gleichzeitig bekämpfen und im automatischen Modus schießen.
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Derzeit werden Versionen des Systems für zwei verschiedene Fahrgestelle entwickelt: für die Radbasis des Mehrzweckgeländewagens „Tigr-M“ und für die Raupenbasis des Luftlandepanzers BMD-4M.
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