Russisch-belarussische Übungen kurz vor Abschluss: Neutralisierung von Sabotagetrupps

© SNA / Aleksei Kudenko  / Zur BilddatenbankGemeinsame russisch-belarussche Militärübungen
Gemeinsame russisch-belarussche Militärübungen  - SNA, 1920, 19.02.2022
Bei den russisch-belarussischen Manövern „Bündnis-Entschlossenheit 2022“, die vom 10. bis 20. Februar stattfinden, wird die Unterbindung und Neutralisierung von Sabotage- und Aufklärungstrupps trainiert. Das teilte das belarussische Verteidigungsministerium mit.
„Einheiten der schnellen Eingreiftruppen der Streitkräfte der Republik Belarus und der Luftlandetruppen der Streitkräfte der Russischen Föderation üben die Unterbindung und die Vernichtung von Diversions- und Aufklärungstrupps des angenommenen Gegners sowie von illegalen bewaffneten Formationen“, heißt es in der Mitteilung.
Auf dem Übungsgelände „Brestski“ wird die Vorbereitung zur Wiederherstellung der Kampffähigkeit und zur Neutralisierung illegaler bewaffneter Formationen trainiert. Im Raum von Ossipowitschi „führen Raketeneinheiten der Streitkräfte der Russischen Föderation den Dienst aus“.
Im Geländeabschnitt Baranowitschi verfolgen Einheiten einer mechanisierten Brigade der belarussischen Streitkräfte und der Marineinfanterie der russischen Streitkräfte den Übungsgegner.
Im Geländeabschnitt Pinsk werden die Ausbildung und die Durchführung von Aufklärungs- und Kampfhandlungen in einem vom Übungsgegner besetzten Territorium geübt.
Die russisch-belarussischen Manöver „Bündnis-Entschlossenheit 2022“ haben zum Ziel, eine Außenaggression zu unterbinden bzw. abzuwehren sowie den Terrorismus zu bekämpfen und die Interessen des russisch-belarussischen Unionsstaates zu schützen. Russland und Belarus haben wiederholt erklärt, dass die Manöver einen defensiven Charakter haben und für niemanden eine Bedrohung darstellen.
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