„Wirft bei niemandem Fragen auf”: Kreml-Sprecher zu Russlands Übungen mit ballistischen Raketen

© SNA / Aleksei Maishev / Zur BilddatenbankDer Moskauer Kreml
Der Moskauer Kreml - SNA, 1920, 18.02.2022
Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hat sich am Freitag zu Medienberichten über regelmäßige Militärübungen Russlands geäußert. Gegenüber Journalisten sagte er, dass diese Informationen bei niemandem Befürchtungen auslösen sollen.
„Die Übungen und Trainingsstarts von ballistischen Raketen sind ein Ausbildungsprozess, der regelmäßig genug erfolgt. Ihm geht eine ganze Serie von Benachrichtigungen von verschiedenen Ländern über verschiedene Kanäle voran“, sagte Peskow.
All das werde streng geregelt. „… Das wirft bei niemandem Fragen und Befürchtungen auf, weil alle im Voraus darüber in Kenntnis gesetzt werden“, sagte der Kreml-Sprecher.
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Er teilte ferner mit, dass der russische Präsident Wladimir Putin vom Situationszentrum des Verteidigungsministeriums aus die Übungen beobachten wird.
„Putin wird sich höchstwahrscheinlich im Situationszentrum aufhalten. Übungen dieser Art, sogar Übungsstarts, sind unmöglich ohne den Staatschef. Sie wissen wohl vom berühmten schwarzen Koffer, vom roten Knopf etc. Wie der Präsident daran teilnehmen wird, ist eine nicht-öffentliche Information“, sagte Peskow.
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