Arbeitsministerium sieht „Basisschutz“ in Arbeitswelt als nötig an

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Mann am Schreibtisch (Symbolbild) - SNA, 1920, 17.02.2022
Ein gewisser „Basisschutz“ bleibt auch nach dem 20. März in der Arbeitswelt nötig, findet das Arbeitsministerium. Die Infektionen bleiben auch über den Tag hinaus hoch und der Übergang von Pandemie zu Endemie muss aus Sicht des Arbeitsministers kontrolliert ablaufen.
Das Bundesarbeitsministerium sieht Basismaßnahmen gegen Corona-Infektionen auch in der Arbeitswelt weiterhin als nötig an. Die genaue Fortdauer einzelner Regelungen bleibe zu diesem Zeitpunkt allerdings noch abzuwarten, hieß es am Donnerstag aus dem Ministerium.

Endemie braucht einen kontrollierten Übergang

Die Infektionszahlen würden noch für einen relevanten Zeitraum bedenklich hoch bleiben, hieß es aus dem Haus von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD). Weiterhin brauche es angepasste Maßnahmen in allen Lebensbereichen, um den Übergang von der Pandemie zur Endemie kontrollierbar und damit möglichst kurz zu gestalten.
Probleme (Symbolbild) - SNA, 1920, 17.02.2022
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Zukunft von Homeoffice noch unklar

Die Ministerpräsidentenkonferenz hatte Basisschutzmaßnahmen auch über den 19. März hinaus angekündigt. Seither gibt es Streit über deren Umfang. Im Arbeitsministerium hieß es, auch in der Arbeitswelt seien solche Maßnahmen notwendig, um einen Infektionseintrag in die Unternehmen zu minimieren. Konkrete Angaben etwa zur Zukunft von Homeoffice-Regeln machte das Ministerium vorerst nicht.
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