Spanisches Fischereischiff versinkt vor Küste Kanadas: bisher nur drei Überlebende gefunden

CC0 / heju / Pixabay / Fischereischiff (Symbolbild)
Fischereischiff (Symbolbild) - SNA, 1920, 15.02.2022
Ein spanisches Fischereischiff ist Medienberichten zufolge vor der Küste von Kanada gesunken. Bisher konnten nur drei der 24 Besatzungsmitglieder lebend gefunden werden. Der Großteil der Mannschaft wird noch vermisst.
Nach Informationen der spanischen Zeitung „Faro de Vigo“ war der Kontakt zum Fischereischiff „Villa de Pitanxo“ am frühen Morgen (Ortszeit) des heutigen Dienstags abgebrochen. Die Unglücksstelle befindet sich circa 250 Seemeilen (465 Kilometer) von der kanadischen Insel Neufundland entfernt. An Bord des Fischereischiffs befanden sich 24 Besatzungsmitglieder, die meisten von ihnen werden noch vermisst.
Die kanadische Küstenwache hat Boote und Hubschrauber zur Unglücksstelle entsandt, allerdings erschweren die Wetterverhältnisse die Suche nach den Vermissten. Bisher sind der Zeitung zufolge vier Rettungsinseln geortet worden, zwei von ihnen leer. In einer der beiden anderen Inseln befanden sich drei Überlebende in stark unterkühltem Zustand, in der anderen wurden nur noch Tote vorgefunden. Die genaue Zahl der toten Seeleute lässt sich bisher nicht eindeutig beziffern, da die Such- und Rettungsarbeiten zur Stunde noch andauern.
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