Krabbenkutter geht im russischen Fernost unter – Video

© SNA / Witalij An'kow / Zur BilddatenbankEin Bau des Krabbenschiffs Ayan auf der Werft "Vostochnaya Verf" in Wladiwostok (Symbolbild)
Ein Bau des Krabbenschiffs Ayan auf der Werft Vostochnaya Verf in Wladiwostok (Symbolbild) - SNA, 1920, 02.02.2022
Der Untergang des Krabbenkutters „Aquanaut“ in der Nähe des Hafens von Sarubino in der russischen Region Primorje ist auf Video festgehalten worden. Das Filmmaterial teilte der russische SNA-Dienst auf sozialen Netzwerken am Mittwoch mit.
Das erste Video zeigt, wie Wasser beginnt, das Deck des Schiffes zu überfluten, und wie die Besatzung ihre Evakuierung beginnt. Das zweite Video hält den Moment fest, in dem das Heck des Krabbenkutters versinkt.
Zuvor informierte der lokale Seenotrettungsdienst über den Vorfall. Dabei kam ein Besatzungsmitglied ums Leben, 14 weitere sind evakuiert worden. Bei dem Toten handelt es sich um den Chefmechaniker, der um den Erhalt des Schiffes kämpfte.
Nach vorläufigen Angaben der Verkehrsstaatsanwaltschaft befanden sich 16 Tonnen Treibstoff an Bord des Krabbenkutters, deren Auslaufen aber vermieden werden konnte.
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Der Schiffseigner berichtete, dass der Krabbenkutter innerhalb weniger Minuten sank. Vorläufigen Erkenntnissen zufolge sank das Schiff am Liegeplatz 6, nachdem es Schlagseite bekam, Stabilität verlor und Wasser in das Innere eindrang. Zu dem Vorfall wurde eine Strafuntersuchung eingeleitet.
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