Ungarns Premier Orban hält antirussische Sanktionen für unannehmbar

© SNA / Michail Klimentjew / Zur BilddatenbankUngarns Regierungschef Viktor Orban (l.) und Russlands Präsident Wladimir Putin geben eine Pressekonferenz. Moskau, 1. Februar 2022
Ungarns Regierungschef Viktor Orban (l.) und Russlands Präsident Wladimir Putin geben eine Pressekonferenz. Moskau, 1. Februar 2022 - SNA, 1920, 01.02.2022
Die gegen Russland verhängten Sanktionen sind nach Worten von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban unwirksam und daher unannehmbar.

„Die russische Wirtschaft konnte den gegen das Land beschlossenen Restriktionen standhalten. Schauen Sie sich die Zahlen an: Die Wirtschaft Russlands ist deutlich stärker als im Westen angenommen wurde“, betonte Orban am Dienstag nach den Verhandlungen mit Russlands Präsident Wladimir Putin in Moskau.

Der ungarische Premier wies darauf hin, dass die Sanktionspolitik der EU und die gegen Russland verhängten Sanktionen Ungarn einen deutlich höheren Schaden zugefügt hätten als dem russischen Staat.
Zentrum von Moskau - SNA, 1920, 01.02.2022
Kreml nennt Themen der Verhandlungen zwischen Putin und Orban

„Die Sanktionspolitik schlägt letztendlich wie ein Bumerang zurück und hat keine Wirkung, mit der die Urheber der Restriktionen gerechnet hatten. Sanktionen sind von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Ich halte dieses Mittel für inakzeptabel - weder gegen Russland noch gegen ein beliebiges anderes Land“, betonte Orban.

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