Berühmter Fotograf im Zentrum von Paris zu Tode erfroren

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Ein bekannter Fotograf ist letzte Woche auf einer Straße im Zentrum von Paris zu Tode erfroren. Acht Stunden lang ist ihm keiner der Passanten zu Hilfe gekommen, berichtet der lokale Sender BFMTV am Mittwoch.
Der Vorfall ereignete sich demnach am 19. Januar, als der 84-jährige René Robert sein Haus verlassen hatte. Bei einem Spaziergang sei er hingefallen und habe danach das Bewusstsein verloren, so der Bericht.
Keiner der vielen Passanten soll dem alten Mann zu Hilfe geeilt sein. Erst am Abend trafen Rettungskräfte an der Unglücksstelle ein, die von einem der Pariser Obdachlosen alarmiert worden waren.
Der Fotograf war schlimm unterkühlt und wurde mit einer Kopfverletzung ins Krankenhaus gebracht. Kurze Zeit später starb er.
René Robert errang internationale Anerkennung durch seine Fotos des Flamenco-Tanzes.
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