Wetterchaos im Süden Schwedens – Zehntausende ohne Strom

CC0 / FelixMittermeier/Pixabay / Gewitter (Symbolbild)
Gewitter (Symbolbild) - SNA, 1920, 17.01.2022
Sturmböen und Eiseskälte in Südschweden haben für großflächige Stromausfälle und Chaos im Verkehr gesorgt. Viele Zugverbindungen wurden gestrichen, umgestürzte Bäume versperrten Straßen. Größere Unfälle soll es nicht gegeben haben.
Starker Sturm und eisige Temperaturen haben im Süden Schwedens in der Nacht zum Montag für Verkehrschaos und weitreichende Stromausfälle gesorgt. Am Morgen waren rund 15.000 Haushalte ohne Strom, wie die schwedische Nachrichtenagentur TT unter Berufung auf die Versorger meldete. Einige Stunden zuvor waren sogar rund 25.000 Stromkunden zeitweise vom Netz abgeschnitten.

Polizei: Bei Sturm besser zu Hause bleiben

Viele Zugverbindungen in den südlichen Regionen wurden vorsichtshalber gestrichen – weil Bäume auf die Gleise fallen könnten, wie es hieß. Umgestürzte Bäume blockierten in der Nacht und am frühen Morgen auch etliche Straßen, wie der schwedische Sender SVT berichtete. Auch einige Brücken wurden gesperrt. Bis 8.00 Uhr Ortszeit riet die schwedische Polizei Bürgerinnen und Bürgern, wenn möglich zu Hause zu bleiben. Auch danach sollten sie sich vorsichtig verhalten. Größere Unfälle soll es Medienberichten am Morgen zufolge jedoch bisher nicht gegeben haben.
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