Naturspektakel: Polarlichter in Nordeuropa

Von September bis März kann man im Norden Europas eine wunderbare Naturerscheinung beobachten – Polarlichter. Die Lieblingsorte für Bewunderer der Polarlichter – in der SNA-Fotostrecke.
© REUTERS / Lehtikuva / Irene Stachon

Polarlichter sind ein unvergleichbares Naturphänomen, sie unterscheiden sich nicht nur durch ihre unglaubliche Schönheit. Um diese Erscheinung bestmöglich bewundern zu können, sind die Wetterbedingungen entscheidend.

Foto: Polarlicht in Kolari, Finnland.

Polarlichter sind ein unvergleichbares Naturphänomen, sie unterscheiden sich nicht nur durch ihre unglaubliche Schönheit. Um diese Erscheinung bestmöglich bewundern zu können, sind die Wetterbedingungen entscheidend.Foto: Polarlicht in Kolari, Finnland. - SNA
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Polarlichter sind ein unvergleichbares Naturphänomen, sie unterscheiden sich nicht nur durch ihre unglaubliche Schönheit. Um diese Erscheinung bestmöglich bewundern zu können, sind die Wetterbedingungen entscheidend.

Foto: Polarlicht in Kolari, Finnland.

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Polarlicht im Gebiet Murmansk im Norden Russlands.

Polarlicht im Gebiet Murmansk im Norden Russlands. - SNA
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Polarlicht im Gebiet Murmansk im Norden Russlands.

© AFP 2022 / TT News Agency / Lisa Abrahamsson

Die beste Zeit, um die Polarlichter bewundern zu können, ist von September bis März. Gerade in dieser Zeit, von der Herbst- bis zur Frühjahrstagundnachtgleiche, sind die Nächte in den hohen Breiten am längsten, und die Aktivität auf der Sonnenoberfläche ist am stärksten.

Foto: Polarlicht über Stockholm, Schweden.

Die beste Zeit, um die Polarlichter bewundern zu können, ist von September bis März. Gerade in dieser Zeit, von der Herbst- bis zur Frühjahrstagundnachtgleiche, sind die Nächte in den hohen Breiten am längsten, und die Aktivität auf der Sonnenoberfläche ist am stärksten.Foto: Polarlicht über Stockholm, Schweden. - SNA
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Die beste Zeit, um die Polarlichter bewundern zu können, ist von September bis März. Gerade in dieser Zeit, von der Herbst- bis zur Frühjahrstagundnachtgleiche, sind die Nächte in den hohen Breiten am längsten, und die Aktivität auf der Sonnenoberfläche ist am stärksten.

Foto: Polarlicht über Stockholm, Schweden.

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Das Polarlicht kann man nicht jeden Tag sehen, weshalb man besser eine Reise über fünf bis sieben Tage planen sollte.

Foto: Polarlicht im Gebiet Murmansk im Norden Russlands.

Das Polarlicht kann man nicht jeden Tag sehen, weshalb man besser eine Reise über fünf bis sieben Tage planen sollte.Foto: Polarlicht im Gebiet Murmansk im Norden Russlands. - SNA
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Das Polarlicht kann man nicht jeden Tag sehen, weshalb man besser eine Reise über fünf bis sieben Tage planen sollte.

Foto: Polarlicht im Gebiet Murmansk im Norden Russlands.

CC BY 2.0 / Peyman Zehtab Fard / Flickr

Die beste Zeit für die Beobachtungen – von 22.00 bis 3.00 Uhr.

Foto: Polarlicht über der Provinz Uppland in Schweden.

Die beste Zeit für die Beobachtungen – von 22.00 bis 3.00 Uhr.Foto: Polarlicht über der Provinz Uppland in Schweden. - SNA
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Die beste Zeit für die Beobachtungen – von 22.00 bis 3.00 Uhr.

Foto: Polarlicht über der Provinz Uppland in Schweden.

© AP Photo / Ivan Petrov

Vor der Reise sollten die Wettervorhersagen studiert werden. Damit man das Polarlicht gut sehen kann, sollte die Nacht frostig und der Himmel klar sein.

Foto: Polarlicht über dem Finnischen Meerbusen in Sankt Petersburg.

Vor der Reise sollten die Wettervorhersagen studiert werden. Damit man das Polarlicht gut sehen kann, sollte die Nacht frostig und der Himmel klar sein.Foto: Polarlicht über dem Finnischen Meerbusen in Sankt Petersburg. - SNA
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Vor der Reise sollten die Wettervorhersagen studiert werden. Damit man das Polarlicht gut sehen kann, sollte die Nacht frostig und der Himmel klar sein.

Foto: Polarlicht über dem Finnischen Meerbusen in Sankt Petersburg.

© REUTERS / Lehtikuva / Irene Stachon

Zudem sollte berücksichtigt werden, dass das Polarlicht besser auf dem Land zu sehen ist, wo der Himmel klar ist und es keine künstliche Beleuchtung gibt.

Foto: Polarlicht in Kolari, Finnland.

Zudem sollte berücksichtigt werden, dass das Polarlicht besser auf dem Land zu sehen ist, wo der Himmel klar ist und es keine künstliche Beleuchtung gibt.Foto: Polarlicht in Kolari, Finnland. - SNA
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Zudem sollte berücksichtigt werden, dass das Polarlicht besser auf dem Land zu sehen ist, wo der Himmel klar ist und es keine künstliche Beleuchtung gibt.

Foto: Polarlicht in Kolari, Finnland.

CC BY 2.0 / Jan Hammershaug / Flickr

In Europa kann man das Polarlicht in fünf Ländern beobachten: in Russland in den Gebieten Archangelsk und Murmansk, in Norwegen, vor allem in den Kommunen Alta und Tromsø, in Island sowie im Norden Schwedens und Finnlands. Ein Teil dieser Gebiete gehört zur kulturell-historischen Region Lapland, der Heimat des Weihnachtsmanns.

Foto: Polarlicht über Norwegen.

In Europa kann man das Polarlicht in fünf Ländern beobachten: in Russland in den Gebieten Archangelsk und Murmansk, in Norwegen, vor allem in den Kommunen Alta und Tromsø, in Island sowie im Norden Schwedens und Finnlands. Ein Teil dieser Gebiete gehört zur kulturell-historischen Region Lapland, der Heimat des Weihnachtsmanns.Foto: Polarlicht über Norwegen. - SNA
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In Europa kann man das Polarlicht in fünf Ländern beobachten: in Russland in den Gebieten Archangelsk und Murmansk, in Norwegen, vor allem in den Kommunen Alta und Tromsø, in Island sowie im Norden Schwedens und Finnlands. Ein Teil dieser Gebiete gehört zur kulturell-historischen Region Lapland, der Heimat des Weihnachtsmanns.

Foto: Polarlicht über Norwegen.

© SNA / Pavel Lvov / Zur Bilddatenbank

Mit dem Polarlicht sind zahlreiche Legenden verbunden. In Island meinte man früher, dass Polarlicht entsteht, wenn Elfen auf dem Boden tanzen. Die Skandinavier glaubten, dass es der Glanz der Rüstung der Walküren ist, die dem Gott des Krieges Odin untergeordnet waren, die darüber entschieden, wer die Schlacht gewinnt und wer darin sterben wird. In Skandinavien war auch der Mythos im Umlauf, dass das Polarlicht eine Brücke von der Welt der Lebenden in die Welt der Toten ist und die Götter über diese Brücke zu den Menschen kamen. Eine Legende aus dem Osten lautet, dass jener, der zumindest einmal das Polarlicht gesehen hat, lange und glücklich leben wird.

Foto: Polarlicht im Gebiet Murmansk im Norden Russlands.

Mit dem Polarlicht sind zahlreiche Legenden verbunden. In Island meinte man früher, dass Polarlicht entsteht, wenn Elfen auf dem Boden tanzen. Die Skandinavier glaubten, dass es der Glanz der Rüstung der Walküren ist, die dem Gott des Krieges Odin untergeordnet waren, die darüber entschieden, wer die Schlacht gewinnt und wer darin sterben wird. In Skandinavien war auch der Mythos im Umlauf, dass das Polarlicht eine Brücke von der Welt der Lebenden in die Welt der Toten ist und die Götter über diese Brücke zu den Menschen kamen. Eine Legende aus dem Osten lautet, dass jener, der zumindest einmal das Polarlicht gesehen hat, lange und glücklich leben wird.Foto: Polarlicht im Gebiet Murmansk im Norden Russlands. - SNA
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Mit dem Polarlicht sind zahlreiche Legenden verbunden. In Island meinte man früher, dass Polarlicht entsteht, wenn Elfen auf dem Boden tanzen. Die Skandinavier glaubten, dass es der Glanz der Rüstung der Walküren ist, die dem Gott des Krieges Odin untergeordnet waren, die darüber entschieden, wer die Schlacht gewinnt und wer darin sterben wird. In Skandinavien war auch der Mythos im Umlauf, dass das Polarlicht eine Brücke von der Welt der Lebenden in die Welt der Toten ist und die Götter über diese Brücke zu den Menschen kamen. Eine Legende aus dem Osten lautet, dass jener, der zumindest einmal das Polarlicht gesehen hat, lange und glücklich leben wird.

Foto: Polarlicht im Gebiet Murmansk im Norden Russlands.

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