OSZE-Botschafter: Russlands Übungen nicht in Zusammenhang mit ukrainischer Politik-Krise

© SNA / Russisches Verteidigungsministerium / Zur BilddatenbankMilitärübungen "Wostok-2018"
Militärübungen Wostok-2018 - SNA, 1920, 17.01.2022
Die Militärübungen Russlands auf eigenem Territorium haben laut dem russischen OSZE-Botschafter Alexander Lukaschewitsch mit dem Prozess der innerukrainischen Regelung nichts zu tun.
„Die Übungen der russischen Streitkräfte auf eigenem Territorium stehen in keinem Zusammenhang mit dem Prozess der politischen Regelung der innerukrainischen Krise“, sagte Lukaschewitsch am Montag bei einem Online-Briefing in der Internationalen Nachrichtenagentur „Rossiya Segodnya“.
Zur Situation im Donbass sagte Lukaschewitsch mit Verweis auf aktuelle Medienberichte, dass die Lage in dieser Region sich gravierend verschlechtere. Dies bringe einen auf den Gedanken, dass die ukrainische Führung ein Gewaltszenario zur Lösung der Donbass-Probleme nicht ausschließe.
Russlands Vizeaußenminister Alexander Gruschko (Archiv) - SNA, 1920, 17.01.2022
„Wir bedrohen niemanden. Wir warnen“: Russlands Vizeaußenminister zu Sicherheitsgarantien
Kiew und westliche Staaten zeigen sich in letzter Zeit besorgt über eine angebliche Verstärkung der „aggressiven Handlungen“ vonseiten Russlands an den Grenzen der Ukraine.
Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, erklärte, dass Russland seine Truppen innerhalb des eigenen Staatsgebietes und nach eigenem Ermessen bewege. Das stelle für niemanden eine Bedrohung dar und könne niemanden beunruhigen, so Peskow.
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