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Linke verlangt Corona-Armutsgipfel und Zuschlag für Hartz-IV-Bezieher

© AP Photo / THOMAS HAENTZSCHELDie Linke
Die Linke - SNA, 1920, 15.01.2022
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Die Linke hat wegen der Lasten der Pandemie für Arme einen Corona-Sozialgipfel und einen Krisenzuschlag von 100 Euro für Hartz-IV-Empfänger gefordert. Dies gab der Parlamentarische Geschäftsführer der Linken-Fraktion im Bundestag, Jan Korte, in einem Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) bekannt.
„Arme Menschen sind in jeder Hinsicht am meisten durch die Pandemie betroffen“, heißt es in dem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Sie hätten ein höheres Risiko, an Corona zu erkranken und zu sterben. Die Armut sei während der Pandemie gewachsen, während Hilfen wie Tafeln oder Sozialkaufhäuser zeitweise weggebrochen seien. 230 000 Menschen sei im vergangenen Jahr der Strom abgestellt worden. Steigende Preise für Lebensmittel und Energie verschlimmerten die Lage.
„In meinen Bürgerbüros im Wahlkreis Anhalt melden sich derzeit so viele verzweifelte Menschen wie noch nie, die sagen, dass sie mit dem Geld, das ihnen zur Verfügung steht, nicht mehr über die Runden kommen“, schrieb Korte. Deshalb solle Scholz den Hartz-Krisenzuschlag veranlassen. Der „Corona-Armutsgipfel“ mit Experten und Verbänden solle dazu dienen, „sich einen Überblick über die gravierenden Probleme der 13 Millionen armen Menschen in Deutschland zu verschaffen“.
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