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Zwei israelische Offiziere sterben nach irrtümlichem Eigenbeschuss

© AFP 2021 / JALAA MAREYIsraelischer Soldat (Archivbild)
Israelischer Soldat (Archivbild) - SNA, 1920, 13.01.2022
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Ein Missverständnis hat zwei israelischen Offizieren das Leben gekostet: In der Nacht auf Donnerstag sind sie in der Nähe einer israelischen Militärbasis im Jordantal irrtümlicherweise von der eigenen Einheit beschossen worden und später ihren Verletzungen erlegen, wie die israelische Armee auf Twitter mitteilte.
Nach Angaben des israelischen Portals „ynet“ handelt es sich dabei um zwei Kommando-Offiziere der Spezialeinheit „Egoz“. Sie hätten am Mittwochabend bei einer Patrouille eine verdächtigte Person identifiziert und als Teil eines Festnahmeversuchs in die Luft geschossen. Ein anderer Soldat der Einheit habe gedacht, dass ihn „Terroristen“ angegriffen hätten, und das Feuer eröffnet.
Die schwer verletzten Offiziere mussten mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus gebracht werden, wo sie ihren Verletzungen erlegen seien. Zurzeit würden die Umstände des Vorfalls untersucht.
Das Jordantal ist Teil des 1967 von Israel besetzten Westjordanlands. Als „israelisch besetzte Gebiete“ werden bisweilen Gebiete unter israelischer Kontrolle bezeichnet, die außerhalb der 1949 mit den Nachbarn geschlossenen Waffenstillstandslinien Israels liegen.
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