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Nato-Botschafterin: Revision der Politik der offenen Tür steht nicht zur Diskussion

© REUTERS / Pascal RossignolNato-Logos sind vor einer Tagung der Verteidigungsminister der Allianz in Brüssel (Archivbild)
Nato-Logos sind vor einer Tagung der Verteidigungsminister der Allianz in Brüssel (Archivbild) - SNA, 1920, 11.01.2022
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Kein einziges Mitgliedsland des nordatlantischen Bündnisses ist nach Worten von US-Botschafterin bei der Nato, Julianne Smith, bereit, über seine Politik der offenen Tür mit Russland zu diskutieren.
„Nach früheren Konsultationen mit unseren Nato-Verbündeten wurde klar, dass keines der Mitgliedsländer über eine Revision der Nato-Politik der offenen Tür verhandeln will“, sagte Smith am Dienstag auf einem Sonderbriefing anlässlich der für Mittwoch geplanten Verhandlungen im Rahmen des Nato-Russland-Rates.
Washington habe keine Ahnung, mit welchen Angeboten und in welcher Stimmung die russische Seite zu den Gesprächen mit der Allianz kommen werde, räumte die US-Diplomatin ein.
Europastaatsminister Michael Roth - SNA, 1920, 10.01.2022
„Putin'sche Aggression“ führt zur Annäherung zur Nato – Roth zur Ukraine-Krise
Russland und die USA hatten am Sonntag und Montag in Genf Konsultationen zu Moskaus Sicherheitsvorschlägen durchgeführt. Am Mittwoch tritt der Nato-Russland-Rat in Brüssel zu einer Sitzung zusammen. Nach Wien sind Konsultationen im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) einberufen.
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