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Nachtnews: Neuer Premier in Kasachstan, Neue Corona-Regeln im Bundestag, Omikron gefährdet Olympia

CC0 / Free-Photos / Was in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 11.01.2022
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RKI meldet steigende Corona-Inzidenz; Neuer Regierungschef in Kasachstan; China hält trotz Omikron an Olympia-Plänen fest; Corona-Regeln im Bundestag verschärft
SNA präsentiert Ihnen in Kurzform, was in der Nacht zum Dienstag geschehen ist.

RKI: 45.690 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz bei 387;9

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat erneut einen Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz gemeldet. Das RKI gab den Wert der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Dienstagmorgen mit 387,9 an.
Am Vortag hatte der Wert bei 375,7 gelegen. Vor einer Woche lag die bundesweite Inzidenz bei 239,9 (Vormonat: 402,9). Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 45.690 Corona-Neuinfektionen. Deutschlandweit wurden nach den neuen Angaben binnen 24 Stunden 322 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 356 Todesfälle. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 7.581.381 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2.

Kasachstan hat neuen Regierungschef

Kasachstan hat nach tagelangen schweren Ausschreitungen einen neuen Regierungschef. Das Parlament des zentralasiatischen Landes stimmte am Dienstag für Alichan Smajilow, der den Posten bereits übergangsweise nach der Entlassung der alten Regierung vor gut einer Woche innehatte, wie das Staatsfernsehen berichtete. Präsident Kassym-Schomart Tokajew hatte kurz zuvor den 49-Jährigen als Ministerpräsidenten vorgeschlagen.
  Der Präsident des Landes, Kassym-Schomart Tokajew - SNA, 1920, 10.01.2022
Unruhen in Kasachstan: Präsident nennt Details zu Herkunft und Zielen der Radikalkämpfer

Trotz Omikron: China will „erfolgreiche Winterspiele” einrichten

Trotz der sich in China verbreitenden Omikron-Variante des Coronavirus sollen die Olympischen Winterspiele in Peking wie geplant über die Bühne gehen. „Auf welche Schwierigkeiten und Herausforderungen wir auch immer stoßen mögen, unsere Entschlossenheit, erfolgreiche Spiele wie geplant auszurichten, bleibt fest und unerschütterlich”, sagte der Sprecher des Organisationskomitees, Zhao Weidong, am Dienstag vor Journalisten.
Menschen laufen durch das Main Media Center der Olympischen Winterspiele 2022 in Peking am 30. Dezember 2021. - SNA, 1920, 31.12.2021
Olympia in Peking: IOC-Präsident Bach spricht von „internationaler Unterstützung“
Durch die lokalen Omikron-Fälle, die am Wochenende in Pekings Nachbarstadt Tianjin registriert worden waren, soll sich laut der Planer an den ohnehin schon strengen Corona-Maßnahmen für die Spiele vorerst nichts ändern. „Sofern es in den Wettbewerbszonen nicht zu einem Großausbruch kommt, haben wir keine Anpassung der Gegenmaßnahmen geplant”, so Huang Chun, stellvertretender Direktor der Abteilung des Büros für Pandemieprävention.
Die Zahl der Omikron-Fälle in Tianjin stieg am Montag weiter auf 50. Die Bewohner wurden aufgefordert, die Stadt nicht ohne triftigen Grund zu verlassen.

Volkswagen: Absatzeinbruch von 14 Prozent in China

Der Absatz der Volkswagen-Gruppe auf ihrem größten Einzelmarkt in China ist im vergangenen Jahr um 14 Prozent eingebrochen. Als Grund nannte VW-China-Chef Stephan Wöllenstein am Dienstag vor Journalisten in Peking den Mangel an Halbleitern und die Probleme in den Lieferketten.
Die Premiummarke Audi habe mit einem Minus von 3,6 Prozent weniger schlecht abgeschnitten. Der Marktanteil der Volkswagen-Gruppe in China, der lange bei 14 oder 15 Prozent gelegen hatte, fiel auf elf Prozent. In diesem Jahr will die Volkswagengruppe aber wieder kräftig aufholen, wie Wöllenstein sagte.

Corona-Regeln im Bundestag werden verschärft

Angesichts der steigenden Corona-Infektionszahlen werden im Deutschen Bundestag die Sicherheitsmaßnahmen weiter verschärft. Zugang zum Plenarsaal werden bei Sitzungen künftig nur noch Abgeordnete und Mitarbeiter haben, die mindestens doppelt geimpft oder genesen und einfach geimpft sind. Sie müssen zudem einen aktuellen negativen Coronatest vorweisen. Das geht aus einem Schreiben des Direktors beim Deutschen Bundestag, Lorenz Müller, an alle 736 Abgeordneten hervor.
Von der Pflicht zur Vorlage eines Testergebnisses ist demnach nur ausgenommen, wer geboostert oder genesen und doppelt geimpft ist. Wer weder geimpft noch genesen ist, kann die Sitzungen ab dieser Sitzungswoche nur noch dann von der Tribüne aus verfolgen, wenn er ein negatives Testergebnis vorweisen kann. Wer dies nicht tut, bekommt keinen Zutritt mehr. Zudem sind ab sofort in allen Gebäuden des Bundestags FFP2-Masken zu tragen.
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