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Starkes Beben vor Zypern erschüttert östliches Mittelmeer

© SNA / Vladimir Astapkovich / Zur BilddatenbankZypern, Küstenabschnitt im Raum von Limassol
Zypern, Küstenabschnitt im Raum von Limassol  - SNA, 1920, 11.01.2022
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Ein Beben der Stärke 6,6 hat am frühen Dienstagmorgen das östliche Mittelmeer und die Insel Zypern erschüttert, berichtet der US-Geologiedienst (USGS). Die europäische Erdbebenwarte ESMC gab die Bebenstärke mit 6,5 an.
Der Erdstoß wurde um 2.07 Uhr MEZ registriert. Das Epizentrum des Bebens lag nach Angaben von USGS 115 Kilometer und laut ESMC 120 Kilometer nordwestlich von Limassol. Der Herd des Bebens befand sich in einer Tiefe von 19,6 Kilometern beziehungsweise von 51 Kilometer unter dem Meer. Das Geodynamische Institut Athen meldete die Bebenstärke von 6,4.
Informationen über eventuelle Opfer oder schwere Schäden lagen zunächst nicht vor.
Tausende Menschen rannten auf die Straßen und verbrachten die Nacht im Freien, berichtete der staatliche zyprische Rundfunk (RIK). Der Erdstoß war auch in der Südtürkei, Israel, auf Kreta und Rhodos in Griechenland und in Ägypten zu spüren, hieß es in den Berichten weiter.
Naturkatastrophen: Düstere Prognose für 2050

Wenn sich Naturkatastrophen mit der gleichen Geschwindigkeit wie in den letzten Jahrzehnten ereignen, könnten bis 2050 weltweit 1,2 Milliarden Menschen in die Flucht getrieben werden, so das Institut für Wirtschaft und Frieden (Institute for Economics and Peace) in seiner im Herbst 2020 veröffentlichten Analyse „Erstes ökologisches Bedrohungsregister“. „Klimaveränderungen, insbesondere die Erwärmung der globalen Temperaturen, erhöhen die Wahrscheinlichkeit wetterbedingter Naturkatastrophen wie Dürreperioden und die Intensität von Stürmen und die Entstehung feuchterer Monsune“, hieß es.

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