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Ukraine-Konflikt: Westen droht, russische Exporte zu drosseln

© AP Photo / Denis Balibouse/PoolDie Leiter der Delegationen der USA und Russlands zu den Verhandlungen in Genf, Wendy Sherman (l.) und Sergej Rjabkow. 10. Januar 2022
Die Leiter der Delegationen der USA und Russlands zu den Verhandlungen in Genf, Wendy Sherman (l.) und Sergej Rjabkow. 10. Januar 2022 - SNA, 1920, 10.01.2022
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Die vom Westen für den Fall einer „Invasion“ in die Ukraine durch Russland konzipierten kollektiven Sanktionen beinhalten massive Beschränkungen für russische Ausfuhren. Wie US-Vizeaußenministerin Wendy Sherman am Montag in Genf sagte, sind auch Restriktionen gegen die wichtigsten Finanzinstitute Russlands geplant.

„Wir sind bereit, (Russland) diesen hohen Preis in Abstimmung mit unseren Partnern und Verbündeten abzuverlangen. Ein wichtiger Teil der Sanktionen sind Maßnahmen der Exportkontrolle, die gegen die wichtigsten Branchen (der russischen Wirtschaft) gerichtet sind“, sagte die Diplomatin nach Abschluss der Verhandlungen mit einer Delegation Russlands.

Als Reaktion auf den möglichen „Einmarsch“ Russlands in die Ukraine sei ferner geplant, Zusatzkräfte der Nato auf dem Territorium von Allianzmitgliedsländern zu stationieren und mehr Verteidigungswaffen an die Ukraine zu liefern, hieß es.
Sergej Rjabkow, stellvertretender Außenminister Russlands  - SNA, 1920, 10.01.2022
Sicherheitsverhandlungen in Genf: Russlands Vorschläge von USA ernstgenommen – Rjabkow
Zuvor hatte die russische Abordnung in Genf ein weiteres Mal darauf hingewiesen, dass Moskau keine Aggressionspläne gegen das Nachbarland habe. Die Truppenkonzentration im grenznahen Raum zur Ukraine erklärt Russland mit Manövern.
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