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Von links bis rätselhaft – Liebknecht-Luxemburg-Demo vereint auch 2022 politische Linke Deutschlands

© SNA / Tim MeierZentrales Mahnmal in der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 9. Januar 2022
Zentrales Mahnmal in der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 9. Januar 2022 - SNA, 1920, 09.01.2022
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In Berlin haben am Sonntag wieder tausende Menschen anlässlich des 103. Jahrestages der Ermordung der Gründer der Kommunistischen Partei Deutschlands, Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg durch rechte Freikorps, mit einem Marsch zur Gedenkstätte der Sozialisten gedacht. Dabei war das gesamte Spektrum der politischen Linken in Deutschland präsent.
Dass das politisch linke Spektrum in Deutschland bemerkenswert zersplittert und zerfasert ist und sich Gruppierungen, die sich auf die gleichen Theoretiker und ihre Schriften berufen, dennoch oft geradezu hasserfüllt gegenüberstehen, ist schon lange kein Geheimnis mehr, gleichwohl es eine Erklärung sein könnte für das Phänomen der vergleichsweise bescheidenene Relevanz der deutschen Linken für den politischen Meinungsbildungsprozess in Deutschland, obwohl sie immer noch eine respektable Zahl von Menschen an Wahlurnen und auf die Straße bringen kann – und nicht nur aus der Altersgruppe der Senioren.
Doch nur noch bei der alljährlichen Liebknecht-Luxemburg-Demo zur Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde wirkt dieses politische Spektrum dieser Republik friedlich vereint. Aber nur auf den ersten Blick. Der zweite Blick auf die Transparente und das Zuhören während des Demonstrationszuges und später im Umfeld der traditionsreichen Gedenkstätte am südlichen Rand des Zentralfriedhofs Friedrichsfelde, offenbart, wie weit manche Gruppierungen voneinander entfernt sind, obwohl sie vor Ort nur wenige Meter trennen. Und bei manchen fragt sich der Beobachter, ob die Betreffenden nicht doch vielleicht die falsche Bahn genommen haben und eigentlich ein ganz anderes Ziel hatten.
Das betrifft vor allem eine Gruppierung, die im diesjährigen Demonstrationszug ans Ende der Menschenschlange platziert wurde oder sich selbst dorthin platzieren liess, das ist so nicht genau bekannt. Wie auch immer, jedenfalls fiel der Marschblock der „Roten Jugend“ nicht zum ersten Mal durch ein geradezu uniformiertes Auftreten auf, was sich nicht unbedingt nur auf die Kleidung bezog, obwohl sie in der Farbgebung einem Trauerzug absolut angemessen war und bekanntlich auch von einem „Block“ bevorzugt wird, der auf Demonstrationen mit politisch linken Inhalten gerne auftritt, als marschierten die vornehmlich jungen Herren zu einem paramilitärischen Einsatz, was wiederum die Staatsmacht regelmäßig auf den Plan ruft.
Briefwahl (Symboöbild) - SNA, 1920, 28.09.2021
Zwischen nicht messbar und Achtungserfolg – Kleinstparteien bei der Bundestagswahl

Wer oder was ist die „Rote Jugend“?

Im Fall der Organisation „Rote Jugend“ liegt der bislang nicht bewiesene Verdacht nahe, dass es sich dabei um eine Fortsetzung unter anderem Namen der hochumstrittenen Organisation „Jugendwiderstand“ handelt, die sich 2019 auflöste, wahrscheinlich um einem Verbot der zuständigen Behörden des Berliner Senats zuvorzukommen, wie der Berliner „Tagesspiegel“ in einem ausführlichen Artikel 2019 publizierte.
Jedenfalls konnten Beobachter vor der Gedenkstätte der Sozialisten an diesem Sonntag den Eindruck gewinnen, es habe sich da eine Jugendorganisation auf die falsche Veranstaltung verirrt. Der Marschblock aus geschätzt 50 vorwiegend jungen Männern, deren Haarschnitte – nun sagen wir mal ungewöhnlich für das an diesem Tag vor Ort versammelte politische Spektrum wirkten, standen diszipliniert in Reih und Glied, während zackige Ansagen verkündeten, dass „das Material“, gemeint waren vorwiegend rote Fahnen, eingesammelt und dann geschlossen zur Gedenkstätte marschiert werde, ohne Kopfbedeckung, was umgehend befolgt wurde, durch beinahe synchrones Abnehmen von Basecaps, Wollmützen und Kapuzen.
Dass es sich beim „Jugendwiderstand“ um eine dogmatische maoistische Organisation gehandelt haben soll, die eigenartige Umgangsformen pflegte, die mehr an rechte Schlägertrupps erinnerten, war durch den schon erwähnten „Tagesspiegel“-Artikel bekanntgeworden, auch dass die Gruppe in der linken Szene als echtes Ärgernis empfunden wurde, weil sie vor allem im Berliner Stadtteil Neukölln brutal gegen jeden vorging, der es wagte, Mao Zedong und sein Vermächtnis öffentlich in Frage zu stellen. Vor allem aber ihre offen propagierte Feindseligkeit gegen Juden und den Staat Israel empörte viele Linke, nicht nur in Berlin.
Dass es sich bei der „Roten Jugend“ um den „Jugendwiderstand“ unter anderem Namen oder aber mindestens um eine maoistische Gruppierung handeln soll, die eher einer Sekte, denn einer linken politischen Gruppierung ähnelt, ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen oder zu vernehmen. Offen maoistische Gruppen waren bei der Liebknecht-Luxemburg-Demo des Jahres 2022 indes genauso zahlreich vertreten wie in den Vorjahren. Auch Stalin wurde durch die Frankfurter Allee getragen. Von den diversen Ikonen linker Gruppen aus dem Nahen und mittleren Osten reden wir schon gar nicht mehr, denn vor allem linke Organisationen türkischer, kurdischer, palästinensischer Herkunft sind seit Jahren genauso regelmäßige und regelmäßig zahlreiche Vertreter auf der Liebknecht-Luxemburg-Demo wie DKP, MLPD oder SDAJ, die ansonsten eher ein Nischendasein in der Öffentlichkeit fristen.
Rosa Luxemburg (Archivbild) - SNA, 1920, 06.03.2021
Die Freiheit und die Andersdenkenden – zum 150. Geburtstag von Rosa Luxemburg

Die Linkspartei bemühte sich auch 2022 um deutliche Abgrenzung zur Liebknecht-Luxemburg-Demo

Dass die im Bundestag präsente Linkspartei nur durch ein paar Fahnenträger und Abgesandte ihres Jugendverbandes „Solid“ auf der Demonstration sichtbar wird, könnte unter anderem damit zu tun haben, dass die Partei Die Linke seit ein paar Jahren sehr darauf bedacht ist, nicht allzu offensichtlich mit Gruppierungen sprichwörtlich Seit an Seit zu marschieren, die ihr vorwerfen, bereits „Establishment“ und keine echte linke Partei mehr zu sein und die der Linkspartei nicht so sehr wegen ihrer Dogmatik lästig sind, sondern weil einige seit Jahren im Visier des Verfassungsschutzes sind und die Linkspartei unter vielen Mühen Urteile erstritten hat, die die jahrelange Bespitzelung von Funktionsträgern der Partei durch den deutschen Inlandsgeheimdienst als unzulässig verboten haben und die Partei nicht über diesen Umweg wieder auf dem Schirm der Verfassungsschützer auftauchen möchte.
Deshalb legen Vertreter der Parteiführung und der parteinahen politischen Stiftung, die den Namen der ermordeten KPD-Gründerin trägt, seit Jahren mit ausreichendem Zeitabstand vor dem Demonstrationszug ihre Blumengebinde an den Grabstätten von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg ab.
Blumen und Kränze lagen in diesem Jahr auch wieder an einer Ehrengrabplatte direkt vor dem Treppenzugang zum Mahnmal mit der Inschrift „Die Toten mahnen uns“, denn seit ein paar Jahren wird vor Ort auch den Opfern des stalinistischen Terrors gedacht, dem bekanntlich auch tausende aufrechter Kommunisten zum Opfer fielen. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass nach wie vor der erste Generalstaatsanwalt der DDR, Erich Melsheimer, der eine blendende Karriere als Nazi-Jurist hinlegte und 1945 erst in die KPD und ein Jahr später in die SED eintrat, der für skandalöse Schauprozesse in der DDR verantwortlich war, wie beispielsweise gegen den früheren Leiter des Aufbau-Verlages, Walter Janka, nach wie vor in der Gedenkstätte geehrt wird.

Wahrscheinlich mehr als die angemeldeten 3000 Teilnehmer, die alle Corona-Regeln befolgten

Zurück zur Liebknecht-Luxemburg-Demonstration des Jahres 2022. Die Polizei teilte mit, dass ihr eine Demonstration mit 3000 Teilnehmern angezeigt wurde. Doch die Teilnehmerzahl dürfte diese Marke nach Vor-Ort-Wahrnehmung des Autoren dieses Artikels deutlich überstiegen haben. Es dauerte mehr als 45 Minuten bis der Demonstrationszug vollzählig die Gedenkstätte erreichte, ohne nennenswerte Lücken zwischen den Marschblöcken. Die vorgeschriebenen Abstände und Maskenpflicht wurden nahezu vollständig eingehalten. Und auch sonst übliche Rangeleien mit der Polizei wegen verbotener Symbole oder Nichtbefolgung polizeilicher Anordnungen, konnte der Autor dieses Artikels nicht beobachten.
Linke Kundgebung nach Polizeieinsatz gegen FDJ in Berlin - SNA, 1920, 23.01.2021
„Stachel im Fleisch“ – linke Kundgebung nach Polizeieinsatz gegen FDJ
Die Frage bleibt, wie in den Vorjahren, welche nachhaltige öffentliche Wirkung die an der Demonstration teilnehmenden Parteien und Organisationen für die politische Meinungs- und Willensbildung in Deutschland mit ihrem Auftritt bei der Luxemburg-Liebknecht-Demo erzielen können oder ob die Teilnahme so etwas wie das Ritual einer Selbstbestätigung geworden ist – getreu einem in der DDR populären Lied der FDJ-Singebewegung (die auch auf der Demo mit ihren charakteristischen Blauhemden und dem bekannten Sonnenstrahlenlogo vertreten war) „Da sind wir aber immer noch“.
Einige Eindrücke von der Demonstration in der Frankfurter Allee und der Gedenkstätte der Sozialisten, eingefangen von unserem Kollegen Tim Meier:
© SNA / Tim MeierFronttransparent auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
Fronttransparent auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin - SNA
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Fronttransparent auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
© SNA / Tim MeierTransparent auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
Transparent auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin - SNA
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Transparent auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
© SNA / Tim MeierBanner mit den Bildnissen von Luxemburg, Liebknecht und Lenin auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
Banner mit den Bildnissen von Luxemburg, Liebknecht und Lenin auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin - SNA
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Banner mit den Bildnissen von Luxemburg, Liebknecht und Lenin auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
© SNA / Tim MeierTransparent der SDAJ auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
Transparent der SDAJ auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin - SNA
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Transparent der SDAJ auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
© SNA / Tim MeierTransparent auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
Transparent auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin - SNA
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Transparent auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
© SNA / Tim MeierTransparent auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
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Transparent auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
© SNA / Tim MeierTransparent auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
Transparent auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin - SNA
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Transparent auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
© SNA / Tim MeierBanner der FDJ (Freie Deutsche Jugend) auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
Banner der FDJ (Freie Deutsche Jugend) auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin - SNA
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Banner der FDJ (Freie Deutsche Jugend) auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
© SNA / Tim MeierFlagge der Dänischen Kommunistischen Partei auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
Flagge der Dänischen Kommunistischen Partei auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin - SNA
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Flagge der Dänischen Kommunistischen Partei auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
© SNA / Tim MeierBlick auf die Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
Blick auf die Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin - SNA
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Blick auf die Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
© SNA / Tim MeierAnkunft der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am Zentralfriedhof Friedrichsfelde am 09.01.2022
Ankunft der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am Zentralfriedhof Friedrichsfelde am 09.01.2022 - SNA
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Ankunft der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am Zentralfriedhof Friedrichsfelde am 09.01.2022
© SNA / Tim MeierGedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde am 09.01.2022 anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration
Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde am 09.01.2022 anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration - SNA
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Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde am 09.01.2022 anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration
© SNA / Tim MeierZentrale Stele der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 9. Januar 2022 (im Hintergrund, links neben der Stele, ist das Grab von SPD-Mitbegründer Wilhelm Liebknecht zu sehen, dem Vater von Karl Liebknecht)
Zentrale Stele der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 9. Januar 2022 (im Hintergrund, links neben der Stele, ist das Grab von SPD-Mitbegründer Wilhelm Liebknecht zu sehen, dem Vater von Karl Liebknecht) - SNA
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Zentrale Stele der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 9. Januar 2022 (im Hintergrund, links neben der Stele, ist das Grab von SPD-Mitbegründer Wilhelm Liebknecht zu sehen, dem Vater von Karl Liebknecht)
© SNA / Tim MeierNelke auf der Gedenkplatte Franz Mehrings in der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 9. Januar 2022
Nelke auf der Gedenkplatte Franz Mehrings in der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 9. Januar 2022 - SNA
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Nelke auf der Gedenkplatte Franz Mehrings in der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 9. Januar 2022
© SNA / Tim MeierRose auf der Gedenkplatte John Schehrs in der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 9. Januar 2022
Rose auf der Gedenkplatte John Schehrs in der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 9. Januar 2022 - SNA
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Rose auf der Gedenkplatte John Schehrs in der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 9. Januar 2022
© SNA / Tim MeierUrnenwand in der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde am 09.01.2022 anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration
Urnenwand in der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde am 09.01.2022 anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration - SNA
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Urnenwand in der Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde am 09.01.2022 anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration
© SNA / Tim MeierKinderzeichnung auf der Gedenkplatte Rosa Luxemburgs in der Gedenkstätte der Sozialisten am 09.01.2022 anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration
Kinderzeichnung auf der Gedenkplatte Rosa Luxemburgs in der Gedenkstätte der Sozialisten am 09.01.2022 anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration - SNA
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Kinderzeichnung auf der Gedenkplatte Rosa Luxemburgs in der Gedenkstätte der Sozialisten am 09.01.2022 anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration
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Fronttransparent auf der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
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Blick auf die Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 09.01.2022 in Berlin
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Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde am 09.01.2022 anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration
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Zentrale Stele der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 9. Januar 2022 (im Hintergrund, links neben der Stele, ist das Grab von SPD-Mitbegründer Wilhelm Liebknecht zu sehen, dem Vater von Karl Liebknecht)
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Nelke auf der Gedenkplatte Franz Mehrings in der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 9. Januar 2022
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Rose auf der Gedenkplatte John Schehrs in der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration am 9. Januar 2022
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Kinderzeichnung auf der Gedenkplatte Rosa Luxemburgs in der Gedenkstätte der Sozialisten am 09.01.2022 anlässlich der Liebknecht-Luxemburg-Demonstration
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