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Türkei will S-400-Kauf ins Gespräch mit Nato bringen

© AP Photo / Burhan OzbiliciFlaggen der Türkei und der USA (Symbolbild)
Flaggen der Türkei und der USA (Symbolbild) - SNA, 1920, 08.01.2022
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Laut dem türkischen Verteidigungsminister Hulusi Akar ist Ankara bereit, Bedenken der Nato angesichts des Kaufs russischer Luftabwehrsysteme S-400 bei Verhandlungen mit der Allianz zu besprechen.
„Wir sagen: Lasst uns reden und entscheiden. Wir werden erklären, warum wir die S-400 gekauft haben. Sie (die S-400) bedroht niemanden. Wenn sie beim Einsatz mit F-35-Kampfjets Sorgen auslöst, lasst uns reden und sie verhindern. Wenn nötig, kann die Nato einberufen werden. Das ist unser Standpunkt. Wir müssen 84 Millionen und 780.000 Quadratkilometer unseres Heimatlandes vor Luft- und Raketenangriffen schützen“, zitierte die Agentur Anadolu Akar am Samstag.

US-Druck wegen S-400-Kauf

2017 hatten Russland und die Türkei einen Vertrag über die Lieferung eines Regimentssatzes von S-400-Flugabwehrraketensystemen unterzeichnet – im Sommer und Herbst 2019 wurden die Vertragsbedingungen erfüllt.
In den USA wurde der Deal negativ aufgenommen, und Washington forderte die Türkei auf, sich aus dem Deal zurückzuziehen. Im Gegenzug boten sie Ankara amerikanische „Patriot“-Systeme an.
Um den Druck auf die Türkei zu erhöhen, wurde das Land von den USA aus dem Programm für die Lieferung von F-35-Flugzeugen ausgeschlossen.
Kampfjet F-16 - SNA, 1920, 16.11.2021
Türkei verhandelt mit USA über Lieferung von F-16-Kampfjets – Verteidigungsminister
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