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Forscher: Boosterimpfung bietet hohen Schutz vor schweren Omikron-Erkrankungen bei Älteren

CC0 / fernandozhiminaicela/Pixabay / Coronavirus (Symbolbild)
Coronavirus (Symbolbild) - SNA, 1920, 08.01.2022
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Neueste Forschungen der britischen Gesundheitsbehörde HSA haben gezeigt, dass die Auffrischungsdosen bei älteren Erwachsenen weiterhin einen hohen Schutz vor schweren Erkrankungen, die durch die Omikron-Variante verursacht werden, bieten. Eine entsprechende Pressemitteilung erschien auf der Regierungswebseite am Freitag.
Die Zahlen zeigen, dass etwa drei Monate nach der dritten Impfung der Schutz vor Krankenhausaufenthalten bei über 65-Jährigen bei etwa 90 Prozent liegt.
Mit nur zwei Impfdosen sinkt der Schutz vor schweren Erkrankungen nach drei Monaten auf etwa 70 Prozent und nach sechs Monaten auf 50 Prozent.
Der Joint Committee on Vaccination and Immunisation (dt. der Gemeinsame Ausschuss für Impfung und Immunisierung, JCVI) berücksichtigte die neuen Erkenntnisse bei der Überprüfung des Booster-Programms.
Der JCVI-Vorsitzende für Covid-19-Immunisierungsfragen, Wei Shen Lim, erklärte:
„Die Daten sind sehr ermutigend und betonen den Wert einer Boosterimpfung. Da sich die Omikron-Variante weiter ausbreitet, rufe ich jeden dazu auf, sich für seine Auffrischungsimpfung oder falls nicht geimpft, für seine ersten zwei Dosen zu melden, um den Schutz vor schweren Krankheiten zu erhöhen.“
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Der Ausschuss wies darauf hin, dass zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine unmittelbare Notwendigkeit bestehe, den am stärksten gefährdeten Personen wie Pflegeheimbewohnern und über 80-Jährigen eine zweite Booster-Impfung zu verabreichen.
Vorrang sollte allen Altersgruppen eingeräumt werden, die noch nicht geimpft seien oder die ihre Boosterimpfung noch nicht verabreicht bekommen hätten, so die Forscher.
Im Laufe der ganzen Pandemie waren in Großbritannien über 14 Millionen bestätigte Covid-19-Erkrankungsfälle gemeldet worden, dabei hatte das Coronavirus rund 150.200 Menschenleben gefordert.
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