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Alternative „komplette Schließung“: Giffey rechnet mit bundesweitem 2G-Plus für Gastronomie

© AP Photo / Michael SohnFranziska Giffey (Archivfoto)
Franziska Giffey (Archivfoto) - SNA, 1920, 07.01.2022
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Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) geht davon aus, dass angesichts steigender Infektionszahlen die Regeln für die Gastronomie verschärft werden. Sie rechnet mit der bundesweiten Einführung der 2G-Plus-Regelung bei dem Treffen von Bund und Ländern.
Giffey verwies darauf, dass Vertreter von Bund und Ländern am Freitagnachmittag darüber beraten werden, wie man dem rasanten Anstieg von Infektionszahlen entgegenwirken sollte. Unter anderem soll es laut Berlins regierender Bürgermeisterin im Zusammenhang mit der zusätzlichen Kontaktbeschränkung auch um die Gastronomie gehen.
Die Politikerin erwartet, dass die 2G plus-Vorschrift bald auch für Gastronomie gelten wird. Die Idee, dass nur Geboosterte oder Getestete dorthin dürften, wo Leute noch ohne Maske in engeren Räumen zusammensitzen würden, sei „etwas, was im Länderkreis weitgehend in den Vorgesprächen schon auf großen Konsens gestoßen“ sei, so Giffey. Sie gehe davon aus, dass die Vorschrift bei der Ministerpräsidentenkonferenz am Freitagnachmittag beschlossen und bundesweit gelten werde.
In Bezug auf die Kritik von Seiten des Gaststättenverbandes, der 2G plus als problematisch gesehen hat, wies Giffey darauf hin, dass das „Plus“ einst ausschließlich als Test definiert worden sei. Die derzeitige Entwicklung definiere das Plus als entweder getestet oder geboostert.
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Die SPD-Politikerin verwies darauf, dass in wenigen Tagen die Hälfte der Berliner Bevölkerung geboostert werden werde – dann würden diejenigen, die die Auffrischungsimpfungen bekommen haben, auch weiter ohne Test in die Gaststätten gehen können.
„Man muss immer sehen: Die Alternative ist die komplette Schließung. Und das will der Gaststättenverband definitiv auch nicht“, betonte sie. So sei am Vortag zumindest die Aussage im Gespräch mit dem Verband gewesen.
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