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Nato bestätigt Treffen von Nato-Russland-Rat am 12. Januar

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Nato-Emblem - SNA, 1920, 04.01.2022
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Die Nato hat das Treffen des Nato-Russland-Rates am 12. Januar bestätigt und Russland in diesem Zusammenhang aufgerufen, „die Bedenken der Allianz zu berücksichtigen“.
„Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat als Vorsitzender des Nato-Russland-Rates für den 12. Januar 2022 eine Sitzung des Nato-Russland-Rates einberufen“, heißt es in einer Mitteilung des Pressedienstes der Allianz.
In der Mitteilung wird betont, dass der Dialog mit Russland auf der Grundlage von Gegenseitigkeit und parallel zu Konsultationen mit den europäischen Partnern der Nato geführt werden sowie auf den Grundprinzipien und grundlegenden Dokumenten zur europäischen Sicherheit beruhen sollte.
Die Nato hat die Tagesordnung des Treffens noch nicht geklärt.

Sondertreffen von Nato-Außenministern für 7. Januar geplant

Darüber hinaus ist bekannt geworden, dass die Nato-Außenminister am 7. Januar ein Sondertreffen abhalten sollen, um die russischen Forderungen zu europäischen Sicherheitsfragen zu erörtern.
„Ein Sondertreffen der Nato-Außenminister findet am Freitag, dem 7. Januar, per Videoschalte statt“, schrieb die Allianz auf ihrem offiziellen Twitter-Account. Die Minister würden „die Konzentration der russischen Streitkräfte“ nahe der Ukraine sowie allgemeine Fragen der europäischen Sicherheit erörtern, hieß es weiter.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow - SNA, 1920, 31.12.2021
Lawrow kritisiert Nato-Staaten wegen Förderung „militaristischer Bestrebungen“ der Ukraine

Moskau fordert Sicherheitsgarantien

Am 17. Dezember richtete Moskau an Washington und die Nato den Entwurf eines Vertrags über gegenseitige Sicherheitsgarantien. Demnach soll die Nato auf die Erweiterung gen Osten und die Aufnahme ehemaliger Sowjetrepubliken verzichten. Auch würde gemäß dem Vertragsentwurf die der gegenseitigen Bedrohung dienende Stationierung von Kurz- und Mittelstreckenraketen untersagt.
Washington und Moskau haben vereinbart, Verhandlungen über das russische Sicherheitsangebot am 10. Januar aufzunehmen. Am 12. Januar sollen dann Konsultationsgespräche zwischen Moskau und der Nato stattfinden. Für den 13. Januar sind Beratungen zu Sicherheitsgarantien im Rahmen der OSZE geplant.
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