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„Schulbetrieb verantwortbar und richtig“ – KMK-Vorsitzende Karin Prien (CDU)

© CC0 / coyot / PixabaySchüler (Symbolbild)
Schüler (Symbolbild) - SNA, 1920, 04.01.2022
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In einem Interview mit dem TV-Sender „Phoenix“ hat sich Karin Prien, Kultusministerin von Schleswig-Holstein und neue Vorsitzende der Kultusministerkonferenz, für Präsenzunterricht an den Schulen ausgesprochen.
Im Vorfeld der Kultusministerkonferenz zur Corona-Lage an den Schulen warnte die CDU-Politikerin vor weiteren Schulschließungen. „Wir müssen uns klarmachen: Für Kinder und Jugendliche bedeuten Schulschließungen eine massive Einschränkung ihrer Entwicklungsmöglichkeiten, ihrer Lernchancen, der Chancengerechtigkeit“, so Prien.
„Das dürfen wir so nicht weitermachen, und das spiegelt ja auch das Infektionsschutzgesetz in seiner jetzigen Fassung wider.“
Es sei nicht belegt, dass die Omikron-Variante für Schulkinder gefährlicher sei, als es die Delta-Variante war. Deswegen befürworte sie die Rückkehr zum regulären Schulbetrieb unter strengen Hygieneauflagen, sagte die KMK-Vorsitzende. Der Schulbetrieb sei „verantwortbar und richtig“.
Hinsichtlich einer Impfung jüngerer Kinder sprach sich Prien dafür aus, die Anstrengungen dafür zu verstärken. Die Politikerin wollte das aber nicht als Kritik an der Stiko verstanden wissen. „Ich habe großen Respekt vor der Arbeit der Ständigen Impfkommission. Deshalb werde ich mich in den Reigen der Kritiker nicht einreihen.“
Die Kultusministerkonferenz wird am Mittwoch zu Beratungen zusammenkommen.
Impfstoff für Kinder (Symbolbild) - SNA, 1920, 13.12.2021
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