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Opec+ weitet im Februar Produktion wie geplant aus

CC0 / Lalabell68 / Pixabay / Ölindustrie (Symbolbild)
Ölindustrie (Symbolbild) - SNA, 1920, 04.01.2022
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Die Ölstaaten der Allianz Opec+ haben beschlossen, ihre Fördermenge im Februar weiter um die geplanten 400.000 Barrel pro Tag zu steigern (ein Barrel entspricht 159 Litern).
Die Vertreter aus den 23 Staaten des Verbundes setzten damit die bisherige Strategie der monatlichen Produktionssteigerung fort.
Wie der stellvertretende Premierminister Russlands, Alexander Nowak, erklärte, ist diese Entscheidung getroffen worden, da die neue Corona-Variante Omikron nicht zu einem Nachfragerückgang auf dem Weltölmarkt führt.
Mit der Erhöhung der Rohölmenge nähert sich die Gruppe wieder der Förderung vor dem Ausbruch der Pandemie an. Die Opec+ liefert rund 45 Prozent des Weltmarktbedarfs an Rohöl.
Das nächste Treffen der Opec+ ist für den 2. Februar geplant. Als unvorhersehbar für die Nachfrage nach Öl und damit den Preis betrachten die Energiemarkt-Experten der Commerzbank einerseits die Auswirkungen der aktuellen Corona-Welle, die zu Mobilitätseinschränkungen gerade in China führen könnte. Zum anderen stünde in einigen Ländern die Freigabe der strategischen Öl-Reserven an.
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