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Mehr als angenommen: 50.000 Menschen bei Demos gegen Corona-Politik in Baden-Württemberg

© REUTERS / MATTHIAS RIETSCHELCorona-Proteste in Deutschland
Corona-Proteste in Deutschland - SNA, 1920, 04.01.2022
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In Baden-Württemberg haben am Montagabend rund 50.000 Menschen gegen die Corona-Maßnahmen protestiert – eine höhere Zahl als bislang angenommen. Der Landesinnenminister Thomas Strobl warnte vor diesem Hintergrund, dass sich Organisatoren solcher Spaziergänge strafbar machen.
Bei den Protesten gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen sind in Baden-Württemberg am Montagabend geschätzt rund 50.000 Menschen auf die Straßen gegangen. Diese Zahl nannte Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU) für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen bei den oft nicht genehmigten und unangemeldeten sogenannten Spaziergängen. Das wären deutlich mehr Menschen als bisher angenommen. Die Behörden gingen von landesweit 170 Veranstaltungen aus. Rund 2500 Polizeibeamte seien im Einsatz gewesen.

Überwiegend ‚Spaziergänge‘ gegen die Corona-Politik

„Es handelte sich überwiegend um sogenannte ‚Lichter- oder Montagsspaziergänge‘ gegen die aktuellen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie“, teilte das Ministerium in Stuttgart mit.
Strobl sagte am Dienstag im ARD-„Morgenmagazin“ zudem: „Das Demonstrationsgeschehen ist ein sehr, sehr großes.“ Der CDU-Minister warnte deutlich vor den Konsequenzen: „Der Rechtsstaat schaut nicht weg“, sagte er. „Wer so etwas organisiert, macht sich strafbar.“
Seit Wochen gehen Gegner der Corona-Politik vielerorts auf die Straßen. Auch bundesweit hatten am Montagabend Zehntausende Menschen in vielen Städten gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert.
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