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Russlands Außenministerium sieht „ermutigende Signale“ für Anerkennung von Sputnik V durch WHO

© SNA / Alexander Krjashev / Zur BilddatenbankRussischer Corona-Impfstoff „Sputnik V“
Russischer Corona-Impfstoff „Sputnik V“  - SNA, 1920, 02.01.2022
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Moskau sieht in der Frage der Anerkennung des russischen Impfstoffs „Sputnik V“ durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einige ermutigende Signale, die „beruhigend" seien. Das erklärte der stellvertretende Außenminister, Alexander Pankin, gegenüber SNA.
„Ich sehe etwas Beruhigendes, aber da gibt es meines Erachtens offensichtlich eine gewisse Höflichkeit gegenüber Russland – dass gerade im ersten Quartal, in der ersten Jahreshälfte (,Sputnik V’ genehmigt werden kann – Anm. d. Red.)“, sagte Pankin.
Mitte Dezember 2021 hatte die WHO erklärt, dass der Impfstoff wahrscheinlich im ersten Quartal 2022 anerkannt wird. Der Europadirektor der WHO, Hans Kluge, hatte betont, dass der Gesundheitssektor außerhalb der Politik liegen sollte und die Herkunft des Medikaments keine Rolle spielen würde. Im Januar 2022 sollte die Inspektion nach Russland kommen, um den Impfstoff zu bewerten.
Das im Mai 2021 aufgenommene Bild zeigt ein Schild der Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Eingang ihres Hauptsitzes in Genf. - SNA, 1920, 16.12.2021
Russischer Corona-Impfstoff Sputnik V: WHO nennt Zeitpunkt für Zulassung
„Sputnik V“ war am 11. August 2020 als erstes Corona-Vakzin der Welt offiziell registriert worden. Der Impfstoff ist nun in 71 Ländern mit einer Bevölkerungszahl von rund vier Milliarden Menschen freigegeben. Nach der Zahl staatlicher Zulassungen liegt „Sputnik V“ an zweiter Stelle in der Welt.
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