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Ex-US-Botschafter rufen Biden zur Veröffentlichung möglicher Sanktionsliste gegen Russland auf

CC0 / Angelique Johnson/pixabay / US-Flagge (Symbolbild)
US-Flagge (Symbolbild) - SNA, 1920, 01.01.2022
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Amerikanische Diplomaten, darunter die ehemaligen US-Botschafter Michael McFaul und Alexander Vershbow, haben eine Erklärung unterschrieben, in der sie Präsident Joe Biden dazu aufrufen, eine Liste mit möglichen Sanktionen gegen Russland zu veröffentlichen. Das teilte der Atlantic Council am Samstag auf Twitter mit.
Über zwei Dutzend amerikanische Diplomaten und nationale Sicherheitsbeamte forderten von Biden, eine Liste von Strafmaßnahmen zu veröffentlichen, die Washington im Falle eine Verschärfung des Konflikts in der Ukraine gegen Russland verhängen könnte.
Unter anderem wurde die Erklärung von den ehemaligen US-Botschaftern in Russland Michael McFaul und Alexander Vershbow, dem ehemaligen Sondervertreter des State Department für die Ukraine Kurt Volker und dem Politikwissenschaftler Francis Fukuyama, der durch seinen Essay „Das Ende der Geschichte“ bekannt ist, unterzeichnet.
Die Diplomaten glauben, dass dieser Schritt „Moskaus Handlungen beeinflussen“ würde. Gleichzeitig sollte die Reaktion im Falle einer Eskalation eine Liste „der wichtigsten und schmerzhaftesten Sanktionen enthalten, die sofort angewendet werden“.
Laut den Beamten sollten die Vereinigten Staaten in engster Absprache mit ihren Nato-Verbündeten und der Ukraine unverzügliche Schritte unternehmen, bevor sich die russische Führung für eine „weitere“ militärische Eskalation entscheidet. Vor einer wesentlichen Diskussion mit dem Kreml sei eine Deeskalation anzustreben, die alle Parteien miteinbeziehen würde, deren Sicherheit und Interessen gefährdet werden könnten.
Präsident Wladimir Putin während einer Videokonferenz mit US-Staatschef Joe Biden - SNA, 1920, 31.12.2021
Putin: In Sicherheitsfragen wird sich Russland wie USA verhalten
Am Donnerstagabend hatten Putin und Biden ein rund 50-minütiges Telefonat durchgeführt. Biden hatte über mögliche umfassende Strafmaßnahmen gesprochen, woraufhin Putin diese einen großen Fehler genannt hatte. Sanktionen könnten zum Abbruch der Beziehungen zu den Vereinigten Staaten führen, gab der russische Präsident zu bedenken.
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