Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Adieu 2021! Das waren die Top-21 Ereignisse des Jahres – Fotos

CC0 / hkama / Pixabay / Jahreswechsel 2021-2022 (Symbolbild)
Jahreswechsel 2021-2022 (Symbolbild) - SNA, 1920, 30.12.2021
Abonnieren
Das Jahr 2021 war wie auch sein Vorgänger von Corona geprägt. Neben der Pandemie mit ihren Lockdowns und Impfungen sorgten hierzulande auch viele andere Ereignissen für Schlagzeilen. Im Rückblick präsentieren wir Ihnen nun die Top-Themen des scheidenden Jahres.
© AFP 2021 / ODD ANDERSEN

Am 16. Januar hat die CDU den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet zum neuen Parteichef gewählt. Er setzte sich gegen Friedrich Merz und Norbert Röttgen durch. Wegen der Corona-Pandemie wurde die Wahl erstmals digital abgehalten.

Am 16. Januar hat die CDU den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet zum neuen Parteichef gewählt. Er setzte sich gegen Friedrich Merz und Norbert Röttgen durch. Wegen der Corona-Pandemie wurde die Wahl erstmals digital abgehalten. - SNA
1/21

Am 16. Januar hat die CDU den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet zum neuen Parteichef gewählt. Er setzte sich gegen Friedrich Merz und Norbert Röttgen durch. Wegen der Corona-Pandemie wurde die Wahl erstmals digital abgehalten.

© AFP 2021 / JENS SCHLUETER

Anfang Februar gab es einen richtigen Wintereinbruch in Mitteldeutschland. Vielerorts war der Neuschnee bis zu 40 Zentimeter hoch, was es seit zehn Jahren nicht mehr gegeben hatte. Aufgrund der extremen Wetterumstände kam es bei dem Nah- und Fernverkehr in weiten Teilen des Landes zu Verspätungen und Zugausfällen. Mehrere Orte versanken in Eis und Schnee.

Anfang Februar gab es einen richtigen Wintereinbruch in Mitteldeutschland. Vielerorts war der Neuschnee bis zu 40 Zentimeter hoch, was es seit zehn Jahren nicht mehr gegeben hatte. Aufgrund der extremen Wetterumstände kam es bei dem Nah- und Fernverkehr in weiten Teilen des Landes zu Verspätungen und Zugausfällen. Mehrere Orte versanken in Eis und Schnee. - SNA
2/21

Anfang Februar gab es einen richtigen Wintereinbruch in Mitteldeutschland. Vielerorts war der Neuschnee bis zu 40 Zentimeter hoch, was es seit zehn Jahren nicht mehr gegeben hatte. Aufgrund der extremen Wetterumstände kam es bei dem Nah- und Fernverkehr in weiten Teilen des Landes zu Verspätungen und Zugausfällen. Mehrere Orte versanken in Eis und Schnee.

© AFP 2021 / ODD ANDERSEN

Mitte Februar führte Deutschland die Grenzkontrollen aufgrund der hohen Inzidenzzahlen zu Tschechien und dem österreichischen Bundesland Tirol wieder ein. Die Deutsche Bahn stellte sowohl den Fern- als auch den Nahverkehr nach Tschechien und Tirol ein.

Mitte Februar führte Deutschland die Grenzkontrollen aufgrund der hohen Inzidenzzahlen zu Tschechien und dem österreichischen Bundesland Tirol wieder ein. Die Deutsche Bahn stellte sowohl den Fern- als auch den Nahverkehr nach Tschechien und Tirol ein. - SNA
3/21

Mitte Februar führte Deutschland die Grenzkontrollen aufgrund der hohen Inzidenzzahlen zu Tschechien und dem österreichischen Bundesland Tirol wieder ein. Die Deutsche Bahn stellte sowohl den Fern- als auch den Nahverkehr nach Tschechien und Tirol ein.

© AFP 2021 / TOBIAS SCHWARZ

Am 27. Februar wurde auf dem Online-Parteitag von „Die Linke“ die neue Leitung gewählt: Die Linke bekam ein Frauen-Duo bestehend aus der Thüringer Landesvorsitzenden der Partei Susanne Hennig-Wellsow und der hessischen Fraktionsvorsitzenden Janine Wissler.

Am 27. Februar wurde auf dem Online-Parteitag von „Die Linke“ die neue Leitung gewählt: Die Linke bekam ein Frauen-Duo bestehend aus der Thüringer Landesvorsitzenden der Partei Susanne Hennig-Wellsow und der hessischen Fraktionsvorsitzenden Janine Wissler. - SNA
4/21

Am 27. Februar wurde auf dem Online-Parteitag von „Die Linke“ die neue Leitung gewählt: Die Linke bekam ein Frauen-Duo bestehend aus der Thüringer Landesvorsitzenden der Partei Susanne Hennig-Wellsow und der hessischen Fraktionsvorsitzenden Janine Wissler.

CC0 / Alexandra_Koch / Pixabay /

Im März wurde die Fraktion von CDU und CSU von der Maskenaffäre erschüttert. Hintergrund war der Skandal um Provisionszahlungen bei Maskengeschäften und Lobbytätigkeiten, in den Unionsabgeordnete verwickelt sein sollen.

Im März wurde die Fraktion von CDU und CSU von der Maskenaffäre erschüttert. Hintergrund war der Skandal um Provisionszahlungen bei Maskengeschäften und Lobbytätigkeiten, in den Unionsabgeordnete verwickelt sein sollen. - SNA
5/21

Im März wurde die Fraktion von CDU und CSU von der Maskenaffäre erschüttert. Hintergrund war der Skandal um Provisionszahlungen bei Maskengeschäften und Lobbytätigkeiten, in den Unionsabgeordnete verwickelt sein sollen.

© SNA / Grigorij Syssojew

Der Deutsche Fußball-Bund teilte Anfang März mit, Joachim Löw werde seine Tätigkeit als Bundestrainer nach der Europameisterschaft in diesem Sommer beenden. Im Amt war er insgesamt rund 15 Jahre.

Der Deutsche Fußball-Bund teilte Anfang März mit, Joachim Löw werde seine Tätigkeit als Bundestrainer nach der Europameisterschaft in diesem Sommer beenden. Im Amt war er insgesamt rund 15 Jahre. - SNA
6/21

Der Deutsche Fußball-Bund teilte Anfang März mit, Joachim Löw werde seine Tätigkeit als Bundestrainer nach der Europameisterschaft in diesem Sommer beenden. Im Amt war er insgesamt rund 15 Jahre.

CC BY-SA 4.0 / José A. Sánchez Penzo / Wikimedia Commons (cropped)

Im Erzbistum Köln wurde im März ein Gutachten über sexuelle Missbrauchsvorwürfe vorgestellt. Das 800 Seiten lange Schreiben beinhaltete schwere Versäumnisse, Pflichtverletzungen und Fehlverhalten hoher kirchlicher Personen in den vergangenen Jahrzehnten.

Im Erzbistum Köln wurde im März ein Gutachten über sexuelle Missbrauchsvorwürfe vorgestellt. Das 800 Seiten lange Schreiben beinhaltete schwere Versäumnisse, Pflichtverletzungen und Fehlverhalten hoher kirchlicher Personen in den vergangenen Jahrzehnten. - SNA
7/21

Im Erzbistum Köln wurde im März ein Gutachten über sexuelle Missbrauchsvorwürfe vorgestellt. Das 800 Seiten lange Schreiben beinhaltete schwere Versäumnisse, Pflichtverletzungen und Fehlverhalten hoher kirchlicher Personen in den vergangenen Jahrzehnten.

© AP Photo / Michael Probst

Im April beschloss der Bundestag eine einheitliche bundesweite „Notbremse“. Mit der entsprechenden Änderung des Infektionsschutzgesetzes rückten Ausgangsbeschränkungen und weitere Schritte zur Vermeidung von Kontakten näher.

Im April beschloss der Bundestag eine einheitliche bundesweite „Notbremse“. Mit der entsprechenden Änderung des Infektionsschutzgesetzes rückten Ausgangsbeschränkungen und weitere Schritte zur Vermeidung von Kontakten näher. - SNA
8/21

Im April beschloss der Bundestag eine einheitliche bundesweite „Notbremse“. Mit der entsprechenden Änderung des Infektionsschutzgesetzes rückten Ausgangsbeschränkungen und weitere Schritte zur Vermeidung von Kontakten näher.

CC0 / Pxhere /

Das Bundesverfassungsgericht erklärte Ende April das deutsche Klimaschutzgesetz von 2019 für nicht weitreichend genug. Aus Sicht der Karlsruher Richter griff das Gesetz zu kurz. Sie verpflichteten den Gesetzgeber, bis Ende 2022 die Reduktionsziele für Treibhausgasemissionen für die Zeit nach 2030 näher zu regeln. Die bisherigen Vorschriften verschöben hohe Emissionsminderungslasten unumkehrbar auf Zeiträume nach 2030. Darin sah das Gericht eine Verletzung der Freiheitsrechte junger Leute.

Das Bundesverfassungsgericht erklärte Ende April das deutsche Klimaschutzgesetz von 2019 für nicht weitreichend genug. Aus Sicht der Karlsruher Richter griff das Gesetz zu kurz. Sie verpflichteten den Gesetzgeber, bis Ende 2022 die Reduktionsziele für Treibhausgasemissionen für die Zeit nach 2030 näher zu regeln. Die bisherigen Vorschriften verschöben hohe Emissionsminderungslasten unumkehrbar auf Zeiträume nach 2030. Darin sah das Gericht eine Verletzung der Freiheitsrechte junger Leute. - SNA
9/21

Das Bundesverfassungsgericht erklärte Ende April das deutsche Klimaschutzgesetz von 2019 für nicht weitreichend genug. Aus Sicht der Karlsruher Richter griff das Gesetz zu kurz. Sie verpflichteten den Gesetzgeber, bis Ende 2022 die Reduktionsziele für Treibhausgasemissionen für die Zeit nach 2030 näher zu regeln. Die bisherigen Vorschriften verschöben hohe Emissionsminderungslasten unumkehrbar auf Zeiträume nach 2030. Darin sah das Gericht eine Verletzung der Freiheitsrechte junger Leute.

CC BY 2.0 / zensursula / Sebastian Bartels / Wikimedia Commons

Die wohl meistdiskutierte Aktion privat und in den Medien war Ende April die Kampagne #allesdichtmachen. Unter diesem und anderen Hashtags wie #niewiederaufmachen und #lockdownfürimmer kommentierten 50 deutschsprachige Schauspieler und zwei Regisseure mit ironisch und satirisch gemeinten Videos die Corona-Politik der Regierungen sowie die Medienberichterstattung zum Thema. Die Aktion sorgte für mediales Aufsehen, eine kontroverse Debatte und spaltete das Land.

Die wohl meistdiskutierte Aktion privat und in den Medien war Ende April die Kampagne #allesdichtmachen. Unter diesem und anderen Hashtags wie #niewiederaufmachen und #lockdownfürimmer kommentierten 50 deutschsprachige Schauspieler und zwei Regisseure mit ironisch und satirisch gemeinten Videos die Corona-Politik der Regierungen sowie die Medienberichterstattung zum Thema. Die Aktion sorgte für mediales Aufsehen, eine kontroverse Debatte und spaltete das Land. - SNA
10/21

Die wohl meistdiskutierte Aktion privat und in den Medien war Ende April die Kampagne #allesdichtmachen. Unter diesem und anderen Hashtags wie #niewiederaufmachen und #lockdownfürimmer kommentierten 50 deutschsprachige Schauspieler und zwei Regisseure mit ironisch und satirisch gemeinten Videos die Corona-Politik der Regierungen sowie die Medienberichterstattung zum Thema. Die Aktion sorgte für mediales Aufsehen, eine kontroverse Debatte und spaltete das Land.

CC BY-SA 3.0 / AHert / Wikimedia Commons

Der Bundesfinanzhof (BFH) legte mit seinem Urteil im Mai erstmals genaue Berechnungsparameter für die Ermittlung einer doppelten Besteuerung von Renten fest. Die Richter stellten fest, dass weder der Grundfreibetrag noch Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge in die Berechnung des steuerfreien Anteils der Rente mit einbezogen werden dürfen.

Der Bundesfinanzhof (BFH) legte mit seinem Urteil im Mai erstmals genaue Berechnungsparameter für die Ermittlung einer doppelten Besteuerung von Renten fest. Die Richter stellten fest, dass weder der Grundfreibetrag noch Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge in die Berechnung des steuerfreien Anteils der Rente mit einbezogen werden dürfen. - SNA
11/21

Der Bundesfinanzhof (BFH) legte mit seinem Urteil im Mai erstmals genaue Berechnungsparameter für die Ermittlung einer doppelten Besteuerung von Renten fest. Die Richter stellten fest, dass weder der Grundfreibetrag noch Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge in die Berechnung des steuerfreien Anteils der Rente mit einbezogen werden dürfen.

© AP Photo / Michael Sohn

Nach den Diskussionen um die Aberkennung ihres Doktortitels wegen Plagiatsvorwürfen trat Franziska Giffey (SPD) von ihrem Amt als Bundesfamilienministerin im Mai zurück.

Nach den Diskussionen um die Aberkennung ihres Doktortitels wegen Plagiatsvorwürfen trat Franziska Giffey (SPD) von ihrem Amt als Bundesfamilienministerin im Mai zurück. - SNA
12/21

Nach den Diskussionen um die Aberkennung ihres Doktortitels wegen Plagiatsvorwürfen trat Franziska Giffey (SPD) von ihrem Amt als Bundesfamilienministerin im Mai zurück.

CC BY 3.0 / German Federal Archives / Wikimedia Commons

Mehr als 100 Jahre nach den Verbrechen des deutschen Kaiserreichs im heutigen Namibia erkannte die Bundesregierung die Gräueltaten an den Volksgruppen der Herero und Nama als Völkermord im Mai an. Deutschland verpflichtete sich zur Zahlung von 1,1 Milliarden Euro. Damit waren die sechsjährigen Gespräche zwischen den beiden Staaten über eine Entschädigung zu Ende.

Mehr als 100 Jahre nach den Verbrechen des deutschen Kaiserreichs im heutigen Namibia erkannte die Bundesregierung die Gräueltaten an den Volksgruppen der Herero und Nama als Völkermord im Mai an. Deutschland verpflichtete sich zur Zahlung von 1,1 Milliarden Euro. Damit waren die sechsjährigen Gespräche zwischen den beiden Staaten über eine Entschädigung zu Ende. - SNA
13/21

Mehr als 100 Jahre nach den Verbrechen des deutschen Kaiserreichs im heutigen Namibia erkannte die Bundesregierung die Gräueltaten an den Volksgruppen der Herero und Nama als Völkermord im Mai an. Deutschland verpflichtete sich zur Zahlung von 1,1 Milliarden Euro. Damit waren die sechsjährigen Gespräche zwischen den beiden Staaten über eine Entschädigung zu Ende.

© BStU

Für Millionen Stasi-Akten sowie Tausende Fotos und Tonträger der DDR-Staatssicherheit ist vom 17. Juni an das Bundesarchiv zuständig. Die Stasi-Unterlagen-Behörde, die bislang die Dokumente verwaltete, gibt es damit nach knapp 30 Jahren nicht mehr.

Für Millionen Stasi-Akten sowie Tausende Fotos und Tonträger der DDR-Staatssicherheit ist vom 17. Juni an das Bundesarchiv zuständig. Die Stasi-Unterlagen-Behörde, die bislang die Dokumente verwaltete, gibt es damit nach knapp 30 Jahren nicht mehr. - SNA
14/21

Für Millionen Stasi-Akten sowie Tausende Fotos und Tonträger der DDR-Staatssicherheit ist vom 17. Juni an das Bundesarchiv zuständig. Die Stasi-Unterlagen-Behörde, die bislang die Dokumente verwaltete, gibt es damit nach knapp 30 Jahren nicht mehr.

© AFP 2021 / ARMANDO BABANI

Am 25. Juni griff ein 24-jähriger Somalier in der Würzburger Altstadt zuerst in einem Kaufhaus und dann auf der Straße mit einem Messer mehrere Menschen an. Drei Frauen starben, mehrere weitere Personen wurden schwer verletzt.

Am 25. Juni griff ein 24-jähriger Somalier in der Würzburger Altstadt zuerst in einem Kaufhaus und dann auf der Straße mit einem Messer mehrere Menschen an. Drei Frauen starben, mehrere weitere Personen wurden schwer verletzt. - SNA
15/21

Am 25. Juni griff ein 24-jähriger Somalier in der Würzburger Altstadt zuerst in einem Kaufhaus und dann auf der Straße mit einem Messer mehrere Menschen an. Drei Frauen starben, mehrere weitere Personen wurden schwer verletzt.

© AP Photo / Michael Probst

Mitte Juli ereignete sich in Deutschland eine der schlimmsten Naturkatastrophen der Nachkriegszeit. Nach heftigen Regenfällen traten Flüsse über die Ufer, Bäche verwandelten sich in reißende Ströme. Die Wassermassen rissen im Westen des Landes Häuser, Autos und Massen an Bäumen und Schlamm mit sich. In den Fluten verloren mindestens 180 Menschen ihr Leben. Es wurde von einer Aufbauhilfe des Bundes und der Länder in Höhe von 30 Milliarden Euro berichtet.

Mitte Juli ereignete sich in Deutschland eine der schlimmsten Naturkatastrophen der Nachkriegszeit. Nach heftigen Regenfällen traten Flüsse über die Ufer, Bäche verwandelten sich in reißende Ströme. Die Wassermassen rissen im Westen des Landes Häuser, Autos und Massen an Bäumen und Schlamm mit sich. In den Fluten verloren mindestens 180 Menschen ihr Leben. Es wurde von einer Aufbauhilfe des Bundes und der Länder in Höhe von 30 Milliarden Euro berichtet. - SNA
16/21

Mitte Juli ereignete sich in Deutschland eine der schlimmsten Naturkatastrophen der Nachkriegszeit. Nach heftigen Regenfällen traten Flüsse über die Ufer, Bäche verwandelten sich in reißende Ströme. Die Wassermassen rissen im Westen des Landes Häuser, Autos und Massen an Bäumen und Schlamm mit sich. In den Fluten verloren mindestens 180 Menschen ihr Leben. Es wurde von einer Aufbauhilfe des Bundes und der Länder in Höhe von 30 Milliarden Euro berichtet.

© AP Photo / Martin Meissner

Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ist mit dem Abschluss der militärischen Evakuierungsoperation am 27. August 2021 zu Ende gegangen. 59 deutsche Soldatinnen und Soldaten sind in Afghanistan gefallen, davon 35 im Kampf oder durch militante Angriffe. Der 20 Jahre dauernde Einsatz deutscher Soldaten und Entwicklungshelfer in Afghanistan hat nach Angaben der Bundesregierung mehr als 17,3 Milliarden Euro gekostet. Plänen der Bundesregierung zufolge sollen besonders schutzbedürftige Menschen aus Afghanistan so schnell wie möglich in Sicherheit gebracht werden. Dafür sollten bürokratische Hürden bei der Erteilung von Visa abgebaut werden, sagte Außenministerin Annalena Baerbock am 23. Dezember in Berlin.

Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ist mit dem Abschluss der militärischen Evakuierungsoperation am 27. August 2021 zu Ende gegangen. 59 deutsche Soldatinnen und Soldaten sind in Afghanistan gefallen, davon 35 im Kampf oder durch militante Angriffe. Der 20 Jahre dauernde Einsatz deutscher Soldaten und Entwicklungshelfer in Afghanistan hat nach Angaben der Bundesregierung mehr als 17,3 Milliarden Euro gekostet. Plänen der Bundesregierung zufolge sollen besonders schutzbedürftige Menschen aus Afghanistan so schnell wie möglich in Sicherheit gebracht werden. Dafür sollten bürokratische Hürden bei der Erteilung von Visa abgebaut werden, sagte Außenministerin Annalena Baerbock am 23. Dezember in Berlin.  - SNA
17/21

Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ist mit dem Abschluss der militärischen Evakuierungsoperation am 27. August 2021 zu Ende gegangen. 59 deutsche Soldatinnen und Soldaten sind in Afghanistan gefallen, davon 35 im Kampf oder durch militante Angriffe. Der 20 Jahre dauernde Einsatz deutscher Soldaten und Entwicklungshelfer in Afghanistan hat nach Angaben der Bundesregierung mehr als 17,3 Milliarden Euro gekostet. Plänen der Bundesregierung zufolge sollen besonders schutzbedürftige Menschen aus Afghanistan so schnell wie möglich in Sicherheit gebracht werden. Dafür sollten bürokratische Hürden bei der Erteilung von Visa abgebaut werden, sagte Außenministerin Annalena Baerbock am 23. Dezember in Berlin.

© AP Photo / Michael Probst

Ende August wurde in Deutschland die 3G-Regel eingeführt, eine Regelung zum präventiven Infektionsschutz durch Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises. Damit sollte der Zutritt zu öffentlichen Innenräumen nur für Geimpfte, Genesene oder negativ Getestete erlaubt werden. Ende November trat das neue Infektionsschutzgesetz mit Regeln für 3G am Arbeitsplatz in Kraft. Mit der 3G-Regel im Job kam auch wieder eine Homeoffice-Pflicht: Wo keine betrieblichen Gründe entgegenstehen, soll die Arbeit vom häuslichen Arbeitsplatz ermöglicht werden.

Ende August wurde in Deutschland die 3G-Regel eingeführt, eine Regelung zum präventiven Infektionsschutz durch Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises. Damit sollte der Zutritt zu öffentlichen Innenräumen nur für Geimpfte, Genesene oder negativ Getestete erlaubt werden. Ende November trat das neue Infektionsschutzgesetz mit Regeln für 3G am Arbeitsplatz in Kraft. Mit der 3G-Regel im Job kam auch wieder eine Homeoffice-Pflicht: Wo keine betrieblichen Gründe entgegenstehen, soll die Arbeit vom häuslichen Arbeitsplatz ermöglicht werden. - SNA
18/21

Ende August wurde in Deutschland die 3G-Regel eingeführt, eine Regelung zum präventiven Infektionsschutz durch Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises. Damit sollte der Zutritt zu öffentlichen Innenräumen nur für Geimpfte, Genesene oder negativ Getestete erlaubt werden. Ende November trat das neue Infektionsschutzgesetz mit Regeln für 3G am Arbeitsplatz in Kraft. Mit der 3G-Regel im Job kam auch wieder eine Homeoffice-Pflicht: Wo keine betrieblichen Gründe entgegenstehen, soll die Arbeit vom häuslichen Arbeitsplatz ermöglicht werden.

© AP Photo / Markus Schreiber

Am 26. September fand die Bundestagswahl statt, bei der die SPD die stärkste Partei knapp vor der Union wurde. Es war das schlechteste Bundestagswahlergebnis in der Unionsgeschichte. Sie verlor 8,9 Prozent Stimmen im Vergleich zur letzten Bundestagswahl. Die Wahlbeteiligung betrug 76,6 Prozent. Der 20. Deutsche Bundestag ist im Schnitt zwei Jahre jünger als der alte und von 709 auf 736 Abgeordnete angewachsen. Die Vorsitzenden von SPD, Bündnisgrünen und FDP haben am 24. November den Entwurf eines Koalitionsvertrages vorgestellt. Das Regierungsprogramm soll demnach vor allem Deutschland modernisieren und zum Vorreiter beim Klimaschutz machen.

Am 26. September fand die Bundestagswahl statt, bei der die SPD die stärkste Partei knapp vor der Union wurde. Es war das schlechteste Bundestagswahlergebnis in der Unionsgeschichte. Sie verlor 8,9 Prozent Stimmen im Vergleich zur letzten Bundestagswahl. Die Wahlbeteiligung betrug 76,6 Prozent. Der 20. Deutsche Bundestag ist im Schnitt zwei Jahre jünger als der alte und von 709 auf 736 Abgeordnete angewachsen. Die Vorsitzenden von SPD, Bündnisgrünen und FDP haben am 24. November den Entwurf eines Koalitionsvertrages vorgestellt. Das Regierungsprogramm soll demnach vor allem Deutschland modernisieren und zum Vorreiter beim Klimaschutz machen. - SNA
19/21

Am 26. September fand die Bundestagswahl statt, bei der die SPD die stärkste Partei knapp vor der Union wurde. Es war das schlechteste Bundestagswahlergebnis in der Unionsgeschichte. Sie verlor 8,9 Prozent Stimmen im Vergleich zur letzten Bundestagswahl. Die Wahlbeteiligung betrug 76,6 Prozent. Der 20. Deutsche Bundestag ist im Schnitt zwei Jahre jünger als der alte und von 709 auf 736 Abgeordnete angewachsen. Die Vorsitzenden von SPD, Bündnisgrünen und FDP haben am 24. November den Entwurf eines Koalitionsvertrages vorgestellt. Das Regierungsprogramm soll demnach vor allem Deutschland modernisieren und zum Vorreiter beim Klimaschutz machen.

© AP Photo / Odd Andersen

Bei einem Großen Zapfenstreich zu Merkels Ehren am 2. Dezember rief die scheidende Bundeskanzlerin zur Verteidigung der Demokratie gegen Hass, Gewalt und Falschinformationen auf. „Die 16 Jahre als Bundeskanzlerin waren ereignisreiche und oft sehr herausfordernde Jahre. Sie haben mich politisch und menschlich gefordert. Und zugleich haben sie mich immer auch erfüllt“, so Angela Merkel. Nach 16 Jahren Kanzlerschaft von Merkel wurde am 8. Dezember der SPD-Politiker Olaf Scholz im Bundestag zum Nachfolger gewählt. Ein paar Tage zuvor war die neue Bundesregierung vorgestellt worden.

Bei einem Großen Zapfenstreich zu Merkels Ehren am 2. Dezember rief die scheidende Bundeskanzlerin zur Verteidigung der Demokratie gegen Hass, Gewalt und Falschinformationen auf. „Die 16 Jahre als Bundeskanzlerin waren ereignisreiche und oft sehr herausfordernde Jahre. Sie haben mich politisch und menschlich gefordert. Und zugleich haben sie mich immer auch erfüllt“, so Angela Merkel. Nach 16 Jahren Kanzlerschaft von Merkel wurde am 8. Dezember der SPD-Politiker Olaf Scholz im Bundestag zum Nachfolger gewählt. Ein paar Tage zuvor war die neue Bundesregierung vorgestellt worden. - SNA
20/21

Bei einem Großen Zapfenstreich zu Merkels Ehren am 2. Dezember rief die scheidende Bundeskanzlerin zur Verteidigung der Demokratie gegen Hass, Gewalt und Falschinformationen auf. „Die 16 Jahre als Bundeskanzlerin waren ereignisreiche und oft sehr herausfordernde Jahre. Sie haben mich politisch und menschlich gefordert. Und zugleich haben sie mich immer auch erfüllt“, so Angela Merkel. Nach 16 Jahren Kanzlerschaft von Merkel wurde am 8. Dezember der SPD-Politiker Olaf Scholz im Bundestag zum Nachfolger gewählt. Ein paar Tage zuvor war die neue Bundesregierung vorgestellt worden.

© REUTERS / FABIAN BIMMER

Im Laufe des Jahres fanden in zahlreichen deutschen Städten Proteste gegen die Corona-Politik der Bundesregierung statt. Sie liefen unter anderem unter Bezeichnungen wie Hygienedemonstrationen, Querdenker- oder Anti-Corona-Proteste. An den Demos nahmen Tausende Menschen teil. Bei mehreren Kundgebungen kam es zu gewalttätigen Übergriffen, Verletzungen und Festnahmen.

Im Laufe des Jahres fanden in zahlreichen deutschen Städten Proteste gegen die Corona-Politik der Bundesregierung statt. Sie liefen unter anderem unter Bezeichnungen wie Hygienedemonstrationen, Querdenker- oder Anti-Corona-Proteste. An den Demos nahmen Tausende Menschen teil. Bei mehreren Kundgebungen kam es zu gewalttätigen Übergriffen, Verletzungen und Festnahmen. - SNA
21/21

Im Laufe des Jahres fanden in zahlreichen deutschen Städten Proteste gegen die Corona-Politik der Bundesregierung statt. Sie liefen unter anderem unter Bezeichnungen wie Hygienedemonstrationen, Querdenker- oder Anti-Corona-Proteste. An den Demos nahmen Tausende Menschen teil. Bei mehreren Kundgebungen kam es zu gewalttätigen Übergriffen, Verletzungen und Festnahmen.

1/21

Am 16. Januar hat die CDU den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet zum neuen Parteichef gewählt. Er setzte sich gegen Friedrich Merz und Norbert Röttgen durch. Wegen der Corona-Pandemie wurde die Wahl erstmals digital abgehalten.

2/21

Anfang Februar gab es einen richtigen Wintereinbruch in Mitteldeutschland. Vielerorts war der Neuschnee bis zu 40 Zentimeter hoch, was es seit zehn Jahren nicht mehr gegeben hatte. Aufgrund der extremen Wetterumstände kam es bei dem Nah- und Fernverkehr in weiten Teilen des Landes zu Verspätungen und Zugausfällen. Mehrere Orte versanken in Eis und Schnee.

3/21

Mitte Februar führte Deutschland die Grenzkontrollen aufgrund der hohen Inzidenzzahlen zu Tschechien und dem österreichischen Bundesland Tirol wieder ein. Die Deutsche Bahn stellte sowohl den Fern- als auch den Nahverkehr nach Tschechien und Tirol ein.

4/21

Am 27. Februar wurde auf dem Online-Parteitag von „Die Linke“ die neue Leitung gewählt: Die Linke bekam ein Frauen-Duo bestehend aus der Thüringer Landesvorsitzenden der Partei Susanne Hennig-Wellsow und der hessischen Fraktionsvorsitzenden Janine Wissler.

5/21

Im März wurde die Fraktion von CDU und CSU von der Maskenaffäre erschüttert. Hintergrund war der Skandal um Provisionszahlungen bei Maskengeschäften und Lobbytätigkeiten, in den Unionsabgeordnete verwickelt sein sollen.

6/21

Der Deutsche Fußball-Bund teilte Anfang März mit, Joachim Löw werde seine Tätigkeit als Bundestrainer nach der Europameisterschaft in diesem Sommer beenden. Im Amt war er insgesamt rund 15 Jahre.

7/21

Im Erzbistum Köln wurde im März ein Gutachten über sexuelle Missbrauchsvorwürfe vorgestellt. Das 800 Seiten lange Schreiben beinhaltete schwere Versäumnisse, Pflichtverletzungen und Fehlverhalten hoher kirchlicher Personen in den vergangenen Jahrzehnten.

8/21

Im April beschloss der Bundestag eine einheitliche bundesweite „Notbremse“. Mit der entsprechenden Änderung des Infektionsschutzgesetzes rückten Ausgangsbeschränkungen und weitere Schritte zur Vermeidung von Kontakten näher.

9/21

Das Bundesverfassungsgericht erklärte Ende April das deutsche Klimaschutzgesetz von 2019 für nicht weitreichend genug. Aus Sicht der Karlsruher Richter griff das Gesetz zu kurz. Sie verpflichteten den Gesetzgeber, bis Ende 2022 die Reduktionsziele für Treibhausgasemissionen für die Zeit nach 2030 näher zu regeln. Die bisherigen Vorschriften verschöben hohe Emissionsminderungslasten unumkehrbar auf Zeiträume nach 2030. Darin sah das Gericht eine Verletzung der Freiheitsrechte junger Leute.

10/21

Die wohl meistdiskutierte Aktion privat und in den Medien war Ende April die Kampagne #allesdichtmachen. Unter diesem und anderen Hashtags wie #niewiederaufmachen und #lockdownfürimmer kommentierten 50 deutschsprachige Schauspieler und zwei Regisseure mit ironisch und satirisch gemeinten Videos die Corona-Politik der Regierungen sowie die Medienberichterstattung zum Thema. Die Aktion sorgte für mediales Aufsehen, eine kontroverse Debatte und spaltete das Land.

11/21

Der Bundesfinanzhof (BFH) legte mit seinem Urteil im Mai erstmals genaue Berechnungsparameter für die Ermittlung einer doppelten Besteuerung von Renten fest. Die Richter stellten fest, dass weder der Grundfreibetrag noch Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge in die Berechnung des steuerfreien Anteils der Rente mit einbezogen werden dürfen.

12/21

Nach den Diskussionen um die Aberkennung ihres Doktortitels wegen Plagiatsvorwürfen trat Franziska Giffey (SPD) von ihrem Amt als Bundesfamilienministerin im Mai zurück.

13/21

Mehr als 100 Jahre nach den Verbrechen des deutschen Kaiserreichs im heutigen Namibia erkannte die Bundesregierung die Gräueltaten an den Volksgruppen der Herero und Nama als Völkermord im Mai an. Deutschland verpflichtete sich zur Zahlung von 1,1 Milliarden Euro. Damit waren die sechsjährigen Gespräche zwischen den beiden Staaten über eine Entschädigung zu Ende.

14/21

Für Millionen Stasi-Akten sowie Tausende Fotos und Tonträger der DDR-Staatssicherheit ist vom 17. Juni an das Bundesarchiv zuständig. Die Stasi-Unterlagen-Behörde, die bislang die Dokumente verwaltete, gibt es damit nach knapp 30 Jahren nicht mehr.

15/21

Am 25. Juni griff ein 24-jähriger Somalier in der Würzburger Altstadt zuerst in einem Kaufhaus und dann auf der Straße mit einem Messer mehrere Menschen an. Drei Frauen starben, mehrere weitere Personen wurden schwer verletzt.

16/21

Mitte Juli ereignete sich in Deutschland eine der schlimmsten Naturkatastrophen der Nachkriegszeit. Nach heftigen Regenfällen traten Flüsse über die Ufer, Bäche verwandelten sich in reißende Ströme. Die Wassermassen rissen im Westen des Landes Häuser, Autos und Massen an Bäumen und Schlamm mit sich. In den Fluten verloren mindestens 180 Menschen ihr Leben. Es wurde von einer Aufbauhilfe des Bundes und der Länder in Höhe von 30 Milliarden Euro berichtet.

17/21

Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ist mit dem Abschluss der militärischen Evakuierungsoperation am 27. August 2021 zu Ende gegangen. 59 deutsche Soldatinnen und Soldaten sind in Afghanistan gefallen, davon 35 im Kampf oder durch militante Angriffe. Der 20 Jahre dauernde Einsatz deutscher Soldaten und Entwicklungshelfer in Afghanistan hat nach Angaben der Bundesregierung mehr als 17,3 Milliarden Euro gekostet. Plänen der Bundesregierung zufolge sollen besonders schutzbedürftige Menschen aus Afghanistan so schnell wie möglich in Sicherheit gebracht werden. Dafür sollten bürokratische Hürden bei der Erteilung von Visa abgebaut werden, sagte Außenministerin Annalena Baerbock am 23. Dezember in Berlin.

18/21

Ende August wurde in Deutschland die 3G-Regel eingeführt, eine Regelung zum präventiven Infektionsschutz durch Vorlage eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises. Damit sollte der Zutritt zu öffentlichen Innenräumen nur für Geimpfte, Genesene oder negativ Getestete erlaubt werden. Ende November trat das neue Infektionsschutzgesetz mit Regeln für 3G am Arbeitsplatz in Kraft. Mit der 3G-Regel im Job kam auch wieder eine Homeoffice-Pflicht: Wo keine betrieblichen Gründe entgegenstehen, soll die Arbeit vom häuslichen Arbeitsplatz ermöglicht werden.

19/21

Am 26. September fand die Bundestagswahl statt, bei der die SPD die stärkste Partei knapp vor der Union wurde. Es war das schlechteste Bundestagswahlergebnis in der Unionsgeschichte. Sie verlor 8,9 Prozent Stimmen im Vergleich zur letzten Bundestagswahl. Die Wahlbeteiligung betrug 76,6 Prozent. Der 20. Deutsche Bundestag ist im Schnitt zwei Jahre jünger als der alte und von 709 auf 736 Abgeordnete angewachsen. Die Vorsitzenden von SPD, Bündnisgrünen und FDP haben am 24. November den Entwurf eines Koalitionsvertrages vorgestellt. Das Regierungsprogramm soll demnach vor allem Deutschland modernisieren und zum Vorreiter beim Klimaschutz machen.

20/21

Bei einem Großen Zapfenstreich zu Merkels Ehren am 2. Dezember rief die scheidende Bundeskanzlerin zur Verteidigung der Demokratie gegen Hass, Gewalt und Falschinformationen auf. „Die 16 Jahre als Bundeskanzlerin waren ereignisreiche und oft sehr herausfordernde Jahre. Sie haben mich politisch und menschlich gefordert. Und zugleich haben sie mich immer auch erfüllt“, so Angela Merkel. Nach 16 Jahren Kanzlerschaft von Merkel wurde am 8. Dezember der SPD-Politiker Olaf Scholz im Bundestag zum Nachfolger gewählt. Ein paar Tage zuvor war die neue Bundesregierung vorgestellt worden.

21/21

Im Laufe des Jahres fanden in zahlreichen deutschen Städten Proteste gegen die Corona-Politik der Bundesregierung statt. Sie liefen unter anderem unter Bezeichnungen wie Hygienedemonstrationen, Querdenker- oder Anti-Corona-Proteste. An den Demos nahmen Tausende Menschen teil. Bei mehreren Kundgebungen kam es zu gewalttätigen Übergriffen, Verletzungen und Festnahmen.

Ihre Meinung
Sind Sie zufrieden mit dem Jahr 2021?
Newsticker
0
Neueste obenÄlteste oben
loader
Live
Заголовок открываемого материала
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала