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WHO vorsichtig optimistisch bei Corona-Prognosen für 2022

© AFP 2021 / FABRICE COFFRINIDer Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus (Archiv)
Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus (Archiv) - SNA, 1920, 29.12.2021
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt vorsichtige optimistische Prognosen in Bezug auf die Corona-Lage im kommenden Jahr ab.
Es komme unter anderem darauf an, bis zur Jahresmitte in jedem Land mindestens 70 Prozent der Bevölkerung zu impfen, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch in Genf. Dann sei es möglich, zumindest den schweren Verlauf der Pandemie zu stoppen.
„Wir können die Phase der Hospitalisierungen und des Todes zum Ende bringen“, sagte WHO-Experte Mike Ryan. Die WHO verbindet auch große Hoffnungen mit der Entwicklung von Medikamenten zur Behandlung der Lungenkrankheit Covid-19 im nächsten Jahr.
Der WHO-Chef appellierte erneut eindringlich an alle Staaten, die Impfstoffe gerecht zu verteilen.
„Es ist an der Zeit, sich über kurzfristigen Nationalismus hinwegzusetzen und durch eine weltweit gerechte Verteilung des Impfstoffs die Bevölkerungen und die Wirtschaft zu schützen“, betonte Ghebreyesus.
Impfspritze gegen Covid-19 - SNA, 1920, 29.12.2021
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Die Verbindung der Omikron- und der Delta-Variante könne einen „Tsunami von Fällen“ auslösen. Es gebe aber erste Hinweise, dass der Verlauf der Erkrankung bei Omikron milder sein könne, sagte der WHO-Chef.
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