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Russland testet schwimmfähigen Luftlandepanzer – „Krake“ geht bald in Serie

© SNA / Rostec / Zur BilddatenbankDer Sprut-SDM1 im Schwimmtest
Der Sprut-SDM1 im Schwimmtest - SNA, 1920, 29.12.2021
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Seit mehr als einem Jahr testen Spezialisten des russischen staatlichen Technologiekonzerns Rostec einen neuen Schwimmpanzer für die Luftlandetruppen. Laut einem Konzernsprecher soll die Testphase Anfang 2022 abgeschlossen sein. Danach könnte der Sprut-SDM1 in Serie gehen.
„Die Tests neigen sich ihrem Ende zu“, bestätigte der für die Rüstungssparte zuständige Rostec-Manager Bekhan Osdojew im Interview mit der Nachrichtenagentur RIA Novosti. „Die Ergebnisse werden wir Anfang kommenden Jahres vorstellen.“
Der Sprut-SDM1 sei anderthalb Jahre lang zu Lande und zu Wasser erprobt worden, wobei unter anderem der Panzerschutz getestet worden sei, sagte Osdojew. In der finalen Etappe soll der Luftlandepanzer per Fallschirm abgeworfen werden.
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Rostec habe bereits mit den Vorbereitungen für die Serienproduktion des Sprut-SDM1 begonnen, teilte der Manager weiter mit. „Technische Prozesse werden ausgearbeitet und die Ausrüstung gefertigt. Mit Zulieferern wird verhandelt“, ergänzte er.
Der Sprut-SDM1 sei ein einzigartiges Kampffahrzeug, das weltweit ohne Beispiel sei, sagte Osdojew. Mit seiner 125-mm-Kanone – ein Rekord in dieser Klasse – stehe dieser leichte Luftlandepanzer an Feuerkraft dem T-90MS-Kampfpanzer in nichts nach.
Der „Sprut“ (deutsch „Krake“) könne mit Besatzung an einem Fallschirm abgesetzt werden und bis zu 500 Kilometer ohne Nachtanken zurücklegen, erzählte der Rostec-Manager. Außerdem sei das Kampffahrzeug ein ausgezeichneter Schwimmer und könne schwimmend auch schießen. Der neue Luftlandepanzer soll Osdojew zufolge in erster Linie an die russische Armee geliefert werden. Aber auch Exporte seien möglich.
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