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Putin und Lukaschenko führen dreistündige Verhandlungen in Sankt Petersburg

© SNA / Sergej Guneew / Zur BilddatenbankDie Präsidenten Russlands und Weißrusslands, Wladimir Putin (r.) und Alexander Lukaschenko,. Moskau, 9. September 2021
Die Präsidenten Russlands und Weißrusslands, Wladimir Putin (r.) und Alexander Lukaschenko,. Moskau, 9. September 2021 - SNA, 1920, 29.12.2021
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In der russischen Stadt Sankt Petersburg haben am Mittwoch Verhandlungen zwischen dem russischen Präsidenten, Wladimir Putin, und seinem weißrussischen Amtskollegen, Alexander Lukaschenko, stattgefunden. Die Gespräche dauerten mehr als drei Stunden.
Der russische Staatschef merkte an, dass im auslaufenden Jahr positive Ergebnisse bei der Integration im Rahmen des Unionsstaates erzielt worden seien – vor allem im finanziellen Bereich und in der Zoll- und Steuergesetzgebung.
„Wir haben in diesem Jahr bei der Koordinierung der Positionen in den wichtigsten Bereichen einen bedeutenden Schritt voran gemacht. 28 Programme zur Entwicklung des Unionsstaates wurden verabschiedet“, sagte er.
Putin erwähnte auch die positive Entwicklung in den Wirtschaftsbeziehungen der beiden Länder:
„Leider haben wir im Pandemiejahr 2020 einen Rückgang des Handelsvolumens – fast 17 Prozent – erlebt. Aber in diesem Jahr sind es fast 36 Prozent Wachstum. Das heißt, wir haben alles gedeckt, was wir verloren hatten...“, so Putin.
In diesem Zusammenhang bewertete er die Entscheidung, weißrussische Unternehmen zu staatlichen Aufträgen in Russland zuzulassen, als positiv.
„Dies erweitert die Möglichkeiten für weißrussische Unternehmen erheblich. Aber es ist auch gut für uns, weil es den Wettbewerb auf dem Markt erhöht“, so Putin.

Gemeinsame Militärübungen geplant

Putin hat sich auch zu Plänen zur Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern im militärischen Bereich geäußert. Gemeinsame Militärübungen seien für Anfang des Jahres geplant.
Lukaschenko hat sich seinerseits auch für die weitere Zusammenarbeit in diesem Bereich ausgesprochen:
„Egal, wie sich unsere Beziehungen entwickeln, wir werden nichts schuldig bleiben. Ich denke, wir können noch Vieles erreichen“, sagte er.
Lukaschenko dankte Putin für die Unterstützung für Weißrussland im Zusammenhang mit den Sanktionen, die westliche Länder gegen Minsk verhängt hatten.
„Russische Unternehmen, die Regierung und Banken kommen uns entgegen, indem sie uns in dieser schwierigen Zeit der Sanktionen unterstützen. Sie (der Westen – Anm.d.Red.) würgen uns weiterhin. Fünf Pakete (von Sanktionen – Anm.d.Red.) wurden eingeführt, sie sprechen von einem sechsten Paket. Dabei sind diese Sanktionen hirnlos und nutzlos“, betonte Lukaschenko.
Der russische Präsident Wladimir Putin und der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko bei einer Pressekonferenz. - SNA, 1920, 24.12.2021
Russisches Außenamt warnt vor westlichen Provokationen in Weißrussland und rät von Sanktionen ab
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