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Rechtsstreit mit Meghan Markle: „The Mail on Sunday“ muss Entschädigung zahlen

© AFP 2021 / ANGELA WEISSHerzogin Meghan Markle
Herzogin Meghan Markle  - SNA, 1920, 27.12.2021
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Die britische Boulevardzeitung „The Mail on Sunday“ hat eingeräumt, einen jahrelangen Rechtsstreit gegen Herzogin Meghan Markle verloren zu haben. Der Grund für den Streit war die Veröffentlichung eines privaten Briefs, den Meghan an ihren Vater geschrieben hatte.
Auf der Titelseite der Zeitung wurde am Sonntag den Gerichtsbeschluss veröffentlicht, wonach die Zeitungsgruppe „Associated Newspapers“, der die Zeitung angehört, das Urheberrecht von Markle verletzt hatte, als sie im Jahr 2019 einen Brief an ihren Vater öffentlich gemacht hatte.
„Die Herzogin von Sussex hat einen Rechtsstreit gegen ‚Associated Newspapers‘ wegen der Verletzung ihres Urheberrechtes durch die Veröffentlichung von Auszügen ihres handgeschriebenen Briefs an ihren Vater in ‚The Mail on Sunday‘ und ‚The Mail Online‘ gewonnen (…). Es wurde eine finanzielle Entschädigung vereinbart“, heißt es.
Indes teilte man das Ausmaß der Entschädigung nicht mit. Nach einer Anhörung am 19. und 20. Januar 2021 und einer weiteren Anhörung am 5. Mai 2021 hat das Gericht Markle recht gegeben.
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Im Oktober 2019 war sie gegen „Associated Newspapers“ gerichtlich vorgegangen. Im Februar 2021 hatte das High Court of Justice von London das Vorgehen der Zeitungsgruppe als Einmischung in das Privatleben der Herzogin eingestuft und gegen die Zeitungsgruppe entschieden. Anfang Dezember war die Zeitungsgruppe mit der Berufung gegen das Urteil aus dem vergangenen Februar gescheitert.

Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle

Der jüngste Sohn von Prinz Charles von Wales und Prinzessin Diana, Prinz Harry, hatte im Mai 2018 die US-amerikanische Schauspielerin Meghan Markle geheiratet. Am Tag der Hochzeit hatte die Großmutter des Bräutigams, Königin Elizabeth II., Harry und Meghan die Titel des Herzogs und der Herzogin von Sussex verliehen.
Im Jahr 2020 hatten Prinz Harry und seine Frau angekündigt, den Status hochrangiger Mitglieder der königlichen Familie aufzugeben. Daraufhin verloren sie ihre Titel.
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Das Verhältnis von Meghan und Prinz Harry zur königlichen Familie gilt seit dem Rückzug des Paares in die USA im vergangenen Jahr als belastet. Vorwürfe des Rassismus und der Gleichgültigkeit gegenüber den Problemen des Ehepaars, die die beiden im enthüllenden Fernsehinterview mit Oprah Winfrey erhoben hatten, hatten die Spannungen nur verschärft.
Mittlerweile lebt das Paar im kalifornischen Santa Barbara mit seinen beiden Kindern Archie und der im Juni geborenen Tochter Lilibet. Sie hatten sich vor gut einem Jahr aus der engeren Königsfamilie zurückgezogen und waren in die USA umgesiedelt.
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