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Von Prozessbeteiligten nicht „angefochten“ – Tiergartenmord-Urteil tritt in Kraft

© SNA / Wladimir Fedorenko Ein Gerichtsurteil (Symbolbild)
Ein Gerichtsurteil (Symbolbild) - SNA, 1920, 27.12.2021
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Das Berliner Kammergericht hat das Urteil im Prozess um den sogenannten Tiergartenmord für rechtskräftig erklärt, wie der Pressedienst der Gerichtsinstanz am Montag mitteilte.
„Das Urteil gegen den 56-jährigen russischen Bürger Wadim K, mit dem Decknamen Wadim S., im Prozess um den sogenannten Tiergartenmord ist in Kraft getreten. Keiner der Verfahrensbeteiligten hat das Urteil angefochten“, gab der Pressedienst bekannt.
Am 15. Dezember hatte das Kammergericht Berlin den Russen Wadim Sokolow (Krassikow) des Mordes an dem georgischen Staatsbürger Selimchan Changoschwili im Berliner Tiergarten schuldig gesprochen und ihn zu lebenslanger Haft verurteilt.
Richter Olaf Arnoldi zu Beginn des Prozesses um den Mord im Kleinen Tiergarten im Gerichtssaal in Moabit am 7. Oktober 2020 - SNA, 1920, 16.12.2021
Nach Tiergartenmord-Urteil: Moskau spricht von „politischem Auftrag“
Nach Überzeugung der Richter handelte der heute 56-Jährige im Auftrag staatlicher russischer Stellen. Russland weist solche Vorwürfe zurück. Das Urteil hatte zu diplomatischen Verwerfungen zwischen Deutschland und Russland geführt. Deutschland wies nach dem Urteil zwei russische Diplomaten aus, Russland reagierte spiegelgleich.
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