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China schickt neuen Fernerkundungssatelliten in Erdumlaufbahn

© AFP 2021 / STREin Fernerkundungssatellit wird von einer Langer Marsch 4C-Rakete in China gestartet. 24.02.2021
Ein Fernerkundungssatellit wird von einer Langer Marsch 4C-Rakete in China gestartet. 24.02.2021 - SNA, 1920, 26.12.2021
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China hat seinen neuen Fernerkundungssatelliten „Ziyuan-1 02E“ erfolgreich in die Umlaufbahn der Erde gebracht, wie die chinesische nationale Weltraumbehörde (CNSA) am Sonntag mitteilte.
Der optische Fernerkundungssatellit wurde um 11:11 Uhr Ortszeit von einer Langer Marsch 4C-Rakete in der nordchinesischen Provinz Shanxi gestartet.
„Ziyuan-1 02E“, auch „optischer Fünf-Meter Satellit 02“ genannt, wiegt etwa 2,5 Kilogramm und ist mit Infrarot-, Nahinfrarot- und Hyperspektralkameras ausgestattet.
Der neue Satellit soll die Funktion des „optischen Fünf-Meter-Satelliten 01“ unterstützten, indem die Rückkehrzeit von drei auf zwei Tage verkürzt wird.

„Die vom Satelliten Duo aufgenommenen Bilder werden Ingenieuren helfen, Chinas geologische Umgebung zu untersuchen und nach Mineralien zu suchen. Personen, die in anderen Bereichen wie Verkehr, Landwirtschaft und Katastrophenschutz arbeiten, werden ebenfalls durch die Bilder unterstützt“, berichtete die Weltraumbehörde.

Darüber hinaus wurde ein kleiner Satellit in die Umlaufbahn gebracht, der für wissenschaftliche Zwecke von chinesischen Schülern verwendet werden kann, dieser ist ebenfalls Teil eines chinesisch-afrikanischen Weltraumforschungsprojekts.
Rakete „Sojus“  - SNA, 1920, 22.03.2021
Rakete „Sojus“ mit 38 Satelliten startet vom Weltraumbahnhof Baikonur – Video
Die Fernerkundung wird durch die UN-Grundsätze der Fernerkundung der Erde aus dem Weltraum von 1986, durch den Weltraumvertrag von 1967 (Vertrag über die Grundsätze zur Regelung der Tätigkeiten von Staaten bei der Erforschung und Nutzung des Weltraums einschließlich des Mondes und anderer Himmelskörper) und durch zusätzliche Abkommen reguliert.
Die Fernerkundung befasst sich mit der Sondierung der Erdoberfläche aus dem Weltraum durch die Verwendung von elektromagnetischen Wellen, die von den zu sondierenden Objekten ausgestrahlt, reflektiert oder gebrochen werden.
Gemäß der zuvor genannten internationalen Verträge soll die Fernerkundung dazu beitragen, die Umwelt und die Menschheit vor Naturkatastrophen zu schützen. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen muss über jegliche Aktivitäten in dem Bereich durch die jeweiligen Staaten unterrichtet werden. Alle relevanten Informationen, die durch die Sondierung gewonnen werden, müssen „soweit möglich“ anderen Staaten zur Verfügung gestellt werden.
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