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Bayerns Gesundheitsminister kritisiert die Cannabis-Pläne der Ampel-Koalition

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Cannabis (Archiv) - SNA, 1920, 25.12.2021
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Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hat in einem Interview mit der DPA die Pläne der neuen Bundesregierung zur Legalisierung von Cannabis kritisiert.
Der Politiker sagte, dass die Ampel-Koalition die Warnungen von Experten ignorieren würde, da sie die Legalisierung vorantreibe.
„Es muss aber verhindert werden, dass die Hemmschwelle sinkt und noch mehr Menschen als bisher Cannabis konsumieren. Genau diese Gefahr besteht bei der nun im Koalitionsvertrag geplanten Abgabe für Genusszwecke“, erklärte der Politiker.
Man dürfe den Konsum von Cannabis nicht verharmlosen, da dieser Risiken aufweist. Mögliche Gefahren sind so die Abhängigkeit, das Hervorrufen psychischer Erkrankungen und Beeinflussung von Gedächtnis-, Lern- und Denkleistungen.
Bayern fördert laut Gesundheitsminister vor allem eine wissenschaftlich fundierte Aufklärung über die Risiken, einen starken Jugend- und Gesundheitsschutz sowie gezielte Hilfsangebote für Betroffene.
Holetschek verurteilte die geplante Abgabe von Cannabis zu Genusszwecken, nicht jedoch eine medizinische Verwendung.
Cannabis (Symbolbild) - SNA, 1920, 26.10.2021
Drogenbeauftragte Ludwig warnt vor Cannabis-Legalisierung
Für medizinische Zwecke ist Cannabis in Deutschland seit 2017 erlaubt und darf von Ärzten verschrieben werden. Die Ampel-Koalition plant nun, die kontrollierte Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken zu legalisieren.
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