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Omikron: Zwei Dosen von Pfizer und Moderna bieten nach sechs Monaten keinen Schutz – Studie

© AP Photo / Mary AltafferImpfung in den USA
Impfung in den USA - SNA, 1920, 24.12.2021
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Zwei Dosen der Coronavirus-Impfstoffe von Pfizer/Biontech und des US-Herstellers Moderna bieten laut Wissenschaftlern sechs Monate nach der Impfung keinen Schutz vor der neuen Corona-Variante Omikron. Die entsprechende Studie aus den USA wurde auf dem Preprint-Portal „bioRxiv“ veröffentlicht.
„Sechs Monate nach der zweiten Dosis zeigte das Plasma von keiner der untersuchten geimpften Personen eine neutralisierende Wirkung gegen den Omikron-Stamm“, hieß es in der Studie.
Nach der zweiten Impfstoff-Dosis sei die neutralisierende Aktivität der Antikörper bei Kontakt mit dem Omikron im Vergleich zu anderen Corona-Varianten um das 30-fache reduziert worden. Nach der Auffrischimpfung seien die Indikatoren jedoch nur um das 14-fache gesunken. Dabei habe die dritte Dosis bei mehr als 90 Prozent der Teilnehmer einen Schutz vor dem Omikron geboten.
Forschern zufolge belegen diese Daten die Notwendigkeit einer erneuten Impfung zum Schutz vor der Omikron-Variante des Coronavirus.
Der Coronavirus-Stamm Omikron, der sich durch eine Vielzahl neuer Mutationen von früheren Varianten unterscheidet, wurde im November in afrikanischen Ländern identifiziert.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nach einer Dringlichkeitssitzung beschlossen, diese Variante als besorgniserregend einzustufen. Experten gehen davon aus, dass sich auch Erkrankte und Geimpfte damit anstecken können.
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